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Karl Gustav Frey

geb. 29. September 1891 in Loffenau. Er war Soldat im ersten Weltkrieg und wurde schwer verwundet. Sein Beruf ist mit Zollagent angegeben, meist mit dem Zusatz „a.D.“ Die Nachwirkungen der Kriegsverletzung waren möglicherweise der Grund, warum er dann „außer Dienst“ gestellt und nach dem 7. Juli 1934 mehrfach nach Wiesloch eingewiesen wurde. Am 11. März 1937 wurde er von Wiesloch nach Rastatt verlegt.  Die etwa 580 Patienten in Rastatt wurden im September 1939 nach Zwiefalten evakuiert. Von da wurde Karl Gustav Frey am 29. Mai 1940 nach Grafeneck „verlegt“ und sofort ermordet. Somit wurde er ein Opfer der „Aktion T4“.

Pate: Baptistische Pfadfinder Pforzheim Stamm „Graf von Zinsendorf“

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Ellen Esther Saxonoff

geb. 17. August 1918 in Weinheim, Jüdin. Im Schuljahr 1933-1934 Schülerin an der Hilda- Schule (Oberschule für Mädchen) – 5. höheres Schuljahr / 9. Gesamt- schuljahr. Sie verlässt die Schule und beginnt am 1. Mai 1934 eine Lehre bei der Firma William Posner. Diese darf sie nicht beenden und flieht 1938 in die USA. Dort heiratet sie am 27. Dezember 1947 Herrn Morris Schwarzwald und wird Mutter von Sharon, verheiratete Diskin.  Ellen Schwarzwald verstirbt am 20. Dezember 2003 in Rockville, Maryland/USA.

Pate: Ingrid Hager

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Hannchen Saxonoff

geborene Fleischer, geb. 2. Oktober 1876 in Rastatt, Jüdin. Ehefrau von Abram Saxonoff und Mutter von Ellen. Nach einer letzten Ausreiseaufforderung flieht sie mit ihrem Ehemann Anfang November 1939 nach Italien. Sie emigriert mit ihrem Ehemann am 6. November 1939 per Schiff ab Genua über Lissabon in die USA. Frau Saxonoff verstirbt am 31. Oktober 1967 in New York City.

Pate: Tobias-Benjamin Kienzle

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Abram (Artur) Saxonoff

geb. 11. Mai 1882 in Yekatarinoslav/Ukraine, Jude. Er ist gelernter Zigarettenmacher. 1914 heiratet er Hannchen, geborene Fleischer, in Stuttgart und kommt 1918 nach Pforzheim. In diesem Jahr wird die Tochter Ellen geboren. Er übernimmt das Tabakwarengeschäft seiner Ehefrau in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 96, bei dem am 10. November 1938 alle Schaufenster eingeschlagen werden. Herr Saxonoff wird mehrfach zur Ausreise aufgefordert und erhält am 22. August 1939 eine letzte Verlängerung bis zum 1. November 1939. Er flieht mit seiner Ehefrau nach Italien. Am 6. November 1939 emigriert das Ehepaar als Dritte-Klasse-Passagiere von Genua über Lissabon in die USA. Dort verstirbt Abram Saxonoff am 16. Januar 1966.

Pate: Simon-Christian Kienzle

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Peter Straus

geb. 10. Juli 1918 in Pforzheim, Jude. Sohn von Hugo und Rosa Straus und Bruder von Franz und Fritz. Er besucht vier Jahre die Osterfeld-Grundschule und ab 1929 die Karl-Friedrich-Oberrealschule. Ab März 1931 geht er auf das Reuchlin-Gymnasium und ab Ostern 1934 in die Goldschmiedeschule. Im Jahr 1936, als seine Mutter und der Bruder Fritz nach Italien fliehen, flieht er zuerst in die Schweiz und im Jahr 1937 zusammen mit der Mutter und dem Bruder Fritz ebenfalls nach Brasilien und tritt in die Firma seines Vaters ein. Peter Straus verstirbt am 16.Juni 1979.

Pate: Ulrike Schüler, Axel Grüschow

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Fritz Straus

geb. 12. Juli 1912 in Pforzheim, Jude. Sohn von Hugo und Rosa Straus, Bruder von Franz und Peter. Er studierte an der juristischen Universität München, bis zum Judenboykott Ende des Wintersemesters 1932/1933. Danach studiert er in Paris. Im Jahr 1937 flieht er zusammen mit der Mutter und dem Bruder von Italien aus nach Brasilien. Zuerst arbeitet er mit in der Firma seines Vaters. Später vertritt er deutsche Firmen in Brasilien. Fritz Straus verstirbt im Mai 1996 in Sao Paulo.

Pate: Ulrike Schüler, Axel Grüschow

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Franz Straus

geb. 25. März 1908 in Pforzheim, Jude. Sohn von Hugo und Rosa Straus, Bruder von Fritz und Peter. Durch Komplikationen bei der Geburt wird er schwerbehindert. Am 25. September 1926 wird er in die Anstalt Emmendingen eingeliefert. Von dort wurde er am 15. Juli 1940 nach Grafeneck verbracht und am selben Tag ermordet. Somit war er ein Opfer der „Aktion T4“.

Pate: Ulrike Schüler, Axel Grüschow

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Rosa (Rosl) Straus

geborene Guggenheim, geb. 25. Mai 1883 in Worms, Jüdin. Ehefrau von Hugo Straus und Mutter von Franz, Fritz und Peter. Nachdem der Ehemann Ende 1936 nach einer Geschäftsreise nicht mehr nach Pforzheim zurückkehrt, flieht sie mit Sohn Peter nach Italien. Von dort emigriert sie mit Sohn Peter Anfang 1937 auf der „Neptuna“ nach Brasilien. Ihre letzten Lebensjahre verbringt sie bei der Familie ihres Sohnes Peter. Sie war eine liebevolle und fürsorgliche Mutter und Großmutter. Am 3. April 1965 verstirbt sie in Sao Paulo.

Pate: Ulrike Schüler, Axel Grüschow

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Hugo (Zwi) Straus

geb. 9. März 1874 in Bruchsal, Jude. Ehemann Rosa (Rosl) Straus, Vater von Franz, Fritz und Peter. Mit seinem Bruder Otto war er Inhaber der Schmuckwaren-firma Heinrich Schütz KG., Durlacher Straße 19. Von 1934 bis 1936 unternimmt er über die Sommermonate Geschäftsreisen nach Brasilien, um die Forderungen nach dem Weihnachts-geschäft einzutreiben. Im Herbst 1936 kehrt er aufgrund der Situation in Deutschland nicht mehr nach Pforzheim zurück, und begründet in Rio de Janeiro eine neue Firma. Gemäß Eintrag im „Reichsanzeiger“ vom 1. November 1940 wurde Herr Straus mit Wirkung zum 6. Juni 1940 ausgebürgert und enteignet. Herr Straus verstirbt am 28. Oktober 1954.

Pate: Ulrike Schüler, Axel Grüschow

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Ellen Doris Roos

geb. 8. Juni 1921 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Dr. Nathan und Frieda Roos. Sie besuchte bis 1934 die Hilda-Schule und danach bis 1937 das „Professor Busers Töchter-institut“ in Teufen/Schweiz. Im Jahr 1939 flieht sie mit der Familie über Frankreich in die USA. An einem nicht bekannten Datum heiratet sie einen Mr. Tager. Das Ehepaar bekommt drei Kinder. Ellen Tager verstirbt am 10. Juni 2017 in den USA.

Pate: Magdalene Hubbuch

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Frieda Luise Roos

geborene Weiß, geb. 26. November 1893 in Mannheim, Jüdin. Ehefrau von Dr. Nathan Roos und Mutter von Ellen Doris. Sie floh 1939 mit Ehemann und Tochter zuerst nach Frankreich und emigrierte nach der Freilassung ihres Ehemannes mit der Familie in die USA. Weitere Daten sind derzeit nicht bekannt.

Pate: Mara Hubbuch

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Dr. Nathan Roos

geb. 12. Juni 1867 in Lichtenau/(Kehl-Baden), Jude. Er war praktischer Arzt. Ehemann von Frieda Luise Roos, Vater von Ellen Doris. Mit Datum vom 1. Juli 1933 wird ihm die kassenärztliche Zulassung entzogen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde er aus der Wohnung geholt und mit Peitschenhieben schwer misshandelt. Die Brüder Moritz und Heinrich Schauer bestätigen in einem Schreiben (ohne Datum), dass er am 10. November 1938 mit großen Blutflecken im Gesicht und am ganzen Kopf in das Gefängnis Pforzheim eingeliefert wurde. Danach wurde er vom 11. – 29. November 1938 im KZ Dachau zur „Schutzhaft“ festgehalten. Nach der Freilassung verkaufte er sein Haus hier in der Zerrennerstraße, um die Reichsfluchtsteuer bezahlen zu können. Im Laufe des Jahres 1939 floh er dann mit der Familie nach Frankreich, wurde aber bald aufgegriffen und für einige Zeit in einem nicht benannten Lager festgehalten. Nach der Freilassung emigrierte er mit Ehefrau und Tochter am 22. Dezember 1939 über Le Havre in die USA. Er erarbeitete sich ein Sprachexamen und eine ärztliche Zulassung. Vom 1. Oktober 1942 bis zum 1. Juli 1943 arbeitete er in einem Hospital und eröffnete am 1. Oktober 1943 eine eigene Praxis. Dr. Roos verstarb am 23. September 1960.

Pate: Andrea Hubbuch

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Paul Josef Straus

geb. 25. April 1899 in Pforzheim. Jude. Sohn von Julius und Emma Straus, Bruder von Margarethe, verheiratete Marx. Paul Straus emigriert 1936 nach Brasilien, dort verstirbt er im Jahr 1982.

Pate: Johann-Christoph-Blumhardt-Schule e.V., Mühlacker

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Margarethe Marx

geborene Straus, geb. 23. Juli 1895 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Julius und Emma Straus, Schwester von Paul Joseph. Am 6. Oktober 1920 heiratet sie Herrn Karl Marx und zieht nach Berlin. Es ist eine zweite Ehe mit einem Herrn Karl Marr vermerkt, diese ist allerdings durch kein Dokument belegt. Offensichtlich wurde sie von Berlin aus in ein nicht genanntes Lager in Frankreich deportiert, denn am 27. März 1944 wird sie mit Transport Nr. 70 über Drancy nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt das Lager und emigriert wieder nach Frankreich. Am 13. Juni 1965 verstirbt sie in Nizza.

Pate: Johann-Christoph-Blumhardt-Schule e.V., Mühlacker

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Emma Straus

geborene Joseph, geb. 29. Mai 1872 in Ingenheim/Pfalz, Jüdin. Am 10. Juli 1894 Hochzeit in Landau mit Herrn Julius Straus aus Pforzheim. Das Paar bekommt die Kinder Margarethe und Paul Josef.  Ein Todesdatum für Frau Straus ist mit dem 30. April 1940 angegeben. Die Todesursache und ein Ort konnten bisher nicht ermittelt werden.

Pate: Inner Wheel Hilfe e.V., Pforzheim

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Julius Straus

geb. am 2. Juli 1866 in Pforzheim, Jude. Ehemann von Emma, geborene Joseph. Vater von Margarethe und Paul Joseph. Er war Versicherungskaufmann. Aufgrund der widrigen Lebensbedingungen stirbt Julius Straus bereits am 30. Juni 1938 in Pforzheim.

Pate: Karin Erna & Dr. Johannes Walter

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Erna Ullmann

geb. 9. Oktober 1928 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Sally und Frieda Ullmann, Schwester von Trude. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Nach dem Lager Rivesaltes wird sie durch die Organisation „OSE“ im Heim Château Chabannes untergebracht. Im August 1942 erhält sie falsche Papiere und lebt in einem Heim in Mossiac. Bis zur Befreiung lebt sie im Kloster Beaumont-de-Lomagne. Im Jahr 1945 emigriert sie in die USA. Dort lebt sie als verheiratete Frau Schlorch.

Pate: Jürgen Bräuer

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Trude Ullmann

geb. 8. März 1924 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Sally und Frieda Ullmann, Schwester von Erna. Sie war Schülerin an der Hilda-Schule und 1936 bis 1938 im Schul-Ghetto an der Osterfeld-Schule (Hindenburg-Schule). Nach dem endgültigen Schulverbot 1938 war sie nach Berlin verzogen. Im Jahr 1941 wird sie von Stuttgart aus nach Riga deportiert. Sie überlebt das Lager und emigriert nach 1945 in die USA. Dort lebt sie als verheiratete Frau Schloß.

Pate: Andris Haidle

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Frieda Ullmann

geborene Herrmann, geb. 17. Dezember 1894 in Tholey/Ottweiler/Rheinprovinz, Jüdin. Ehefrau von Sally Ulmann. Hochzeit am 20. August 1922 in Haigerloch/Hohenzollern. Mutter von Trude und Erna. Am 22. Oktober 1940 wird sie mit Ehemann und Tochter Erna nach Gurs deportiert, wo sie am 25. Oktober ankommt. Ab dem 11. März 1941 ist sie im Lager Rivesaltes registriert. Am 4. September 1942 wird sie mit Transport Nr. 4 nach Drancy und im Oktober 1943 weiter nach Auschwitz deportiert. Aufgrund ihres Alters wurde sie vermutlich sofort nach Ankunft in der Gaskammer ermordet. Sie wird mit Datum vom 8. Mai 1945 für tot erklärt.

Pate: Miriam Haidle

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Sally Ullmann

geb. 20. Juni 1892 in Haigerloch, Jude. Inhaber eines Eisen- und Bauwarenge-schäftes Karl Krug Nachf. Hochzeit mit Frieda, geborene Herrmann, am 20. August 1922 in Haigerloch. Vater von Trude und Erna. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird er von SS-Leuten brutal zusammengeschlagen und blutüberströmt liegen gelassen. Am 22. Oktober 1940 wird er nach Gurs deportiert. In der Zeit vom 11. März bis zum 17. Juni 1941 ist er im Lager Rivesaltes, und vom 21. Juli bis zum 18. November 1943 in den Hospitälern St. Louis und St. Jean in Perpignan untergebracht. Danach ist er für kurze Zeit in der Zitadelle von Perpignan inhaftiert. Am 7. Dezember 1943 wird er nach Auschwitz deportiert. Aufgrund seines Alters wird er mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach Ankunft in der Gaskammer ermordet.  Er wurde zu Kriegsende für tot erklärt.

Pate:
Ulrike Wenke, Andrea Dengler-Heiermann, Rolf Heiermann

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Elise Alma Baroni

geb. 25. November 1905 in Pforzheim. Tochter von Anna und Vicenzo Baroni und Schwester von Walter Luigi. Sie gehörte den Zeugen Jehovas an. Nach dem Besuch der Höheren Mädchenschule, (Hilda-Schule), in Pforzheim, arbeitete sie bei der Radiofabrik Schaub. Wegen ihrer Betätigung für die Zeugen Jehovas wurde sie von einem Sondergericht in Stuttgart zu einer Haftstrafe von 1 Jahr verurteilt. Davon war sie 5 Monate und 18 Tage in Pforzheim inhaftiert. Am 1. März 1938 wurde sie in das Frauengefängnis Gotteszell überstellt und aufgrund eines Straf-freiheitsgesetzes vom 30. April 1938 mit einer Bewährungsfrist von 3 Jahren aus der Haft entlassen. Später wohnt sie mit ihrer Mutter in der Brendtstraße 55. Sie stirbt am 6. März 1993.

Pate: Albert Velten-Reis

Über den Vater, Vincenzo Baroni, sind keine Aufzeichnungen zu finden. Über den Sohn, Walter Luigi Baroni, Kaufmann, ist nur vermerkt, dass er nach dem Krieg in der Kreuzsteinallee wohnte.

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Anna Nanette Baroni

geborene Mayer, geb. 29. Januar 1871 in Zell im Wiesental. Sie gehört den Zeugen Jehovas an. Ehefrau von Vincenzo Baroni, und Mutter von Elise Anna und Walter Luigi. Sie verweigert den Hitler-Gruß und nimmt trotz Verbot an den Treffen der Glaubensgemeinschaft teil. Wegen der Verteilung von Schriften der Zeugen Jehovas wird sie am 27. Oktober 1936 vom Sondergericht Mannheim zu einer Haftstrafe verurteilt und sitzt bis zum 30. Dezember 1936 in Pforzheim im Gefängnis ein.  Nach dem Krieg stellt sie einen Antrag auf Wiedergutmachung. Dieser wird am 28. September 1950 als erledigt betrachtet, da Frau Baroni bereits am 30. April 1948 verstorben war. Den Kindern Walter Luigi und Elisa Alma wird am 4. Juni 1959 für die Haftzeit ihrer Mutter eine Entschädigung von DM 150,- zugesprochen. 

Pate: Christa Reis

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