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Ruth Lea Reutlinger

geb. 20. Dezember 1936 in Karlsruhe, Jüdin. Tochter von Louis und Elsa Reutlinger, Schwester von Fritz und Erich. Sie wird mit den Eltern am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Als die Eltern das Visum für Kuba erhalten, kann sie 1941 mit ihnen nach Kuba fliehen. 1944 wandert sie mit den Eltern aus in die USA, wo sie im Januar 1962 Michael Botknecht heiratet. Im November 1968 übersiedelt sie mit ihrem Ehemann nach Israel. Am 13. Dezember 2015 stirbt sie an einem Gehirntumor. 

Pate: Anja + Rüdiger Schweickert

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Erich Reutlinger

geb. 20. April 1929 in Pforzheim, Jude. Sohn von Louis und Elsa Reutlinger, Bruder von Fritz und Ruth Lea. Er wird in das Schulghetto an der Osterfeld-schule verwiesen bis zum endgültigen Schulverbot 1938. Im Februar 1939 flieht er zusammen mit seinem Bruder Fritz nach Belgien. Da er noch zu jung ist, darf er nicht mit seinem Bruder im Jahr 1940 nach Palästina ausreisen. Er wird von der Gestapo aufgegriffen und am 13. Oktober 1942 vom Internierungslager Mechelen nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. 

Pate: Hans Bensinger, USA (er war Klassenkamerad von Erich Reutlinger im Schulghetto)

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Fritz Reutlinger

geb. 31. Oktober 1925 in Pforzheim, Jude. Sohn von Louis und Elsa. Bruder von Erich und Ruth Lea. Er kann bis zum 8. November 1938 an der Friedrich-Oberrealschule bleiben, erhält dann aber auch Schulverbot. Im Februar 1939 flieht er zusammen mit seinem Bruder nach Belgien. Im Jahr 1940 erhält er von der Jewish Agency for Palestine ein Ausreisevisum nach Palästina. Dort ändert er seinen Vornamen von Fritz in Shlomo. Nachdem er keine Briefe mehr aus Gurs erhält, erfährt er über das Rote Kreuz, dass seine Eltern zuerst nach Kuba und dann weiter in die USA emigriert sind. 1949 entschließt er sich zur Emigration in die USA. Er beendet sein Studium und findet eine Anstellung bei der Weltbank, bei der er 25 Jahre arbeitet. 1994 übersiedelt er mit seiner Ehefrau von den USA nach Israel. Seine Ehefrau stirbt 2010 bei einem Verkehrsunfall. Fritz Reutlinger selbst stirbt am 20. März 2019.

Pate: Dr. Klaus Jähn

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Elsa Reutlinger

geborene Hamburger, geb. 26. September 1900 in Dinkelsbühl, Jüdin. Ehefrau von Louis und Mutter von Fritz, Erich und Ruth Lea. Am 22. Oktober wird sie mit Ehemann und Tochter nach Gurs deportiert. 1941 erhält die Familie das zuvor beantragte Visum für Kuba und kann so aus Gurs freikommen und nach Kuba fliehen. 1944 emigriert sie mit Ehemann und Tochter in die USA. 1980 übersiedelt sie mit ihrem Ehemann nach Israel. Sie verstirbt 1992.

Pate: Heidemarie Trippner

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Louis Reutlinger

geb. 14. Juli 1894 in Königsbach, Jude. Ehemann von Elsa, geborene Hamburger. Vater von Fritz, Erich und Ruth Lea. Mitinhaber der Eisenwarenhandlung Louis Reutlinger & Co. Er wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. 1941 erhält er das schon zuvor beantragte Visum für Kuba und kann so mit Ehefrau und Tochter aus Gurs freikommen und nach Kuba fliehen. 1944 emigriert er dann in die USA. Im Jahr 1980 übersiedelt er mit seiner Ehefrau nach Israel, wo er 1983 stirbt. 

Pate: Ursula + Bernd Götz

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Margot Flora Maier

geb. 7. September 1924 in Königsbach, Jüdin. Tochter von David und Auguste Maier. Am 22. Oktober 1940 wird sie mit den Eltern nach Gurs deportiert. Sie konnte von dort befreit werden und in die USA fliehen. Wann und wie, ist den Akten nicht zu entnehmen. Sie lebte dort als verheiratete Frau Rothschild.

Pate: Christa Mürle

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Auguste Maier

geborene Kahn, geb. 6. März 1894 in Hüttersdorf-Buprich, Jüdin. Ehefrau von David Maier und Mutter von Margot Flora. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von da am 10. März 1941 ins Lager Rivesaltes verbracht. Von da wird er mit Transport Nr. 4 am 4. September 1942 ins Internierungslager Drancy, und am 11. September 1942 nach Auschwitz deportiert. Aufgrund des Alters wurde sie mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach Ankunft in der Gaskammer ermordet. 

Pate: Siegfried Seiler

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David Maier

geb. 4. April 1892 in Königsbach, Jude. Ehemann von Auguste, geborene Kahn und Vater von Margot Flora. Er wird Soldat im ersten Weltkrieg mit mehreren Auszeichnungen und schweren Verletzungen. Bis zur Pogromnacht wohnte die Familie in Königsbach. 1939 Umzug nach Pforzheim. David Maier wird am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Am 10. März 1941 von da nach Rivesaltes und am 4. September 1942 mit Transport Nr. 4 ins Internierungslager Drancy. Am 11. September 1942 wird er nach Auschwitz deportiert. Aufgrund seines Alters wird er mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach Ankunft in der Gaskammer ermordet.

Pate: Anna Maria Maas-Probst + Otto Probst

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Gertrud Maier

geb. 13. Oktober 1902 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Friedrich und Käthe Maier, Schwester von Ernst. Sie flieht 1937 in die USA. Weitere Einzelheiten sind derzeit nicht bekannt. 

Pate: Ute Pohl

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Ernst Maier

geb. 17. August 1901 in Pforzheim, Jude. Sohn von Friedrich und Käthe Maier, Bruder von Gertrud. Aufgrund von regimefeindlichen Äußerungen war er einige Zeit in einem KZ inhaftiert. Genaue Angaben fehlen. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt flieht er nach Holland, wo er versteckt überlebt. 1947 lebt er in Amsterdam und macht von dort Wiedergutmachungsansprüche geltend. 

Pate: Fero Freymark

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Käthe Kätchen Maier

geborene Reinheimer, geb. 27. März 1873 in Habitzheim, Kreis Dieburg, Jüdin. Ehefrau von Friedrich Maier und Mutter von Ernst und Gertrud. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Vom 1. März 1941 an in verschiedene Lager verbracht, Les Milles, Rivesaltes, Nexon und Masseube. Ob Ende August 1944 das Lager Masseube befreit wurde, oder sie fliehen konnte, ist derzeit nicht zu klären. Auf jeden Fall konnte in die USA emigrieren. Dort starb sie am 12. Juli 1954.

Pate: Angelika Sonnet

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Friedrich Maier

geb. 31. Januar 1875 in Hörden Kreis Rastatt, Jude. Von Beruf Metzgermeister. Ehemann von Käthe Maier und Vater von Ernst und Gertrud. Er wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Am 1. März 1941 wurde er in das Lager Les Milles verbracht. Von da aus in die Lager Rivesaltes, Nexon und Masseube, was er überlebt. Am 10. November 1945 emigrierte er in die USA. Er starb dort am 20.Juni 1960.

Pate: Joachim Sonnet

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Ria (Maria) Goldschmid

geb. 1900 in Prag als Jüdin. Sie wurde schon in Prag christlich getauft. Bereits in den 1920-er Jahren kam sie nach Pforzheim und schloss sich der Christengemeinschaft an. Sie war eine gute Pianistin und musizierte in der Christengemeinschaft häufig mit Herrn Max Rodi, der sehr gut Geige spielte. Sie floh kurz vor oder nach der Pogromnacht zurück nach Prag zu ihrer Verwandtschaft. Als Tschechien von der Wehrmacht besetzt war, wurde Herr Rodi Anfang 1940 im Volkssturm bei Brünn eingesetzt. Dabei hatte er die Gelegenheit, sich mit Ria Goldschmid in Prag zu treffen. Sie erzählte ihm von den äußerst schwierigen Verhältnissen im besetzten Prag. Nach 1942 verlieren sich dort ihre Spuren. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde sie nach Auschwitz oder Theresienstadt deportiert und ermordet. 

Pate: Dr. Frithjof Rodi

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Lina Heim

geb. 31. Juli 1878 in Müllheim/Baden, Jüdin. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von da aus wird sie Anfang August 1942 nach Drancy verbracht und von dort am 14. August 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. 

Pate: Rosemarie Schabenberger

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Hermann Goldbaum

geb. 29. Mai 1864 in Koschmin (Kozmin/Polen), Jude. Bruder von Auguste Goldbaum (Stolperstein 9). Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Er starb dort bereits am 29. November 1941 aufgrund der  verheerenden Haftbedingungen.

 

Pate: Kurt Schabenberger

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Lina Weinberg

geb. 21. Januar 1911 in Neudenau/Mosbach, Jüdin. Sie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von da nach Drancy und am 12. August 1942 weiter nach Auschwitz und dort ermordet. 

Pate: Wolfgang Homberg

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Leopold Kaufmann

geb. 27. August 1866 in Hellstein, Jude. Ehemann von Lina und Vater von Rosa Rose Kaufmann. Die Ehe wurde aber schon 1929 geschieden. Stolpersteine für Ehefrau und Tochter liegen in der Hügelstraße 2. Herr Kaufmann verstarb im Jahr 1939 an den Folgen einer Bauchfellentzündung nach einem Blind-darmdurchbruch. Offensichtlich wurde er als Jude nicht entsprechend behandelt.

Pate: Fred Beutel

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Amalie Meier

geb. 4. November 1922 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Friedrich und Nelly Meier. Der ältere Bruder Martin, geb. 1921, war schon 1933 verstorben. Amalie wurde mit den Eltern am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Sie konnte auf bisher nicht bekannte Weise befreit werden und in Frankreich untertauchen. Zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt gelang ihr dann die Flucht in die USA. Dort heiratete sie Herrn Alfred Freimark. 

Pate: Juwal Dattner

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Nelly Meier

geb. Wolf, geb. 14. Mai 1898 in Königsbach, Jüdin. Ehefrau von Friedrich Meier und Mutter von Martin und Amalie. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs, danach Internierungslager Drancy. Von dort am 17. August 1942 nach Auschwitz und dort ermordet, bzw. ist sie bereits auf dem Transport verstorben. 

Pate: Alon Dattner

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Friedrich Meier

geb. 30. Dezember 1886 in Nonnenweier/Lahr, Jude. Ehemann von Nelly und Vater von Martin und Amalie. Er führte ein größeres Textilgeschäft in der Deimlingstraße 27/Ecke Kleine Gerbergasse, was er 1936 aufgeben musste und dann von der Wohnung aus weiter betrieb. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs, danach Internierungslager Drancy. Von dort wird er am 17. August 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet, bzw. ist er bereits auf dem Transport verstorben. 

Pate: Ilana Dattner

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Werner Siegfried Reinheimer

geb. 20. Dezember 1912 in Pforzheim, Jude. Sohn von Hermann und Mina Reinheimer. Er besucht die Friedrich-Oberrealschule, das heutige Hebel-Gymnasium. Als er gegen antisemitische Äußerungen eines Lehrers über einen jüdischen Mitschüler protestiert, schlägt ihn der Lehrer mit einer Rute. Werner Reinheimer setzt sich körperlich zur Wehr und schlägt zurück. Daraufhin wird ihm die Zulassung zum Abitur verweigert. 1929 beginnt er eine kauf-männische Lehre bei der Firma L. S. Mayer GmbH in Pforzheim. Nach der Lehre wird er Reisender für Schmuckwaren für seine Lehrfirma. Er ist Mitglied der jüdischen Jugendbewegung „Kameraden“ und später bei der Sozialistischen Arbeiter-Jugend SAJ. 1931 schließt er sich, wie viele der Jungsozialisten, der Sozialistischen Arbeiter-Partei (SAP) an. Die SAP versucht eine Einheitsfront der Arbeiterparteien und Gewerkschaften gegen die faschistische Gefahr herzustellen. Er spricht bei öffentlichen Versammlungen für die SAP und nimmt an Anti-Nazi-Demonstrationen teil. Zusammen mit Karl Schroth schreibt er Texte für die „Roten Trommler“ und gerät so in die Schusslinie des politischen Gegners. Er bekommt im Sommer 1932 Morddrohungen und nachgedruckte Fahrkarten „Ab nach Jerusalem!“ Im Februar 1933 bekommt Werner Reinheimer „Besuch“ von der Gestapo und wird für kurze Zeit festgenommen, da die Nationalsozialisten bei ihm Gelder und Druckmaschinen der illegalen Partei vermuten. Seine geschäftlichen Kontakte und Auslandsreisen nutzt er für Kurierdienste zur SAP-Zentrale in Paris. Am 1. November 1935 flieht er über die Grenze nach Frankreich, da seine Existenz als Reisender in Sachen Schmuck unmöglich wird. Am 4. November verlässt er Frankreich per Schiff nach Brasilien. 1980 kommt es in Pforzheim noch einmal zu Zusammentreffen von Kurt Baruch, Karl Schroth und Werner Reinheimer im Kreis der noch lebenden Nazi-Gegner der SAP. Werner Reinheimer gehört zu der ersten Gruppe ehemaliger jüdischer Bürger, die die Stadt Pforzheim in ihre frühere Heimat einlädt. Er stirbt am 23.10.1992 in Brasilien.

Pate: Albert Ebel

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Mina Reinheimer

geborene Löwenstein, geb. 14. Januar 1887 in Weingarten, Jüdin. Ehefrau von Hermann Reinheimer. Die Hochzeit war am 6. November 1911 in Weingarten. Mutter von Werner Siegfried. Mina Reinheimer versorgt ihren Mann nach den Misshandlungen durch die Gestapo so gut es geht zu Hause. Im Januar 1939 flieht sie zusammen mit ihrem Mann auf der „Monte Rosa“ ab Hamburg nach Brasilien, wohin der Sohn schon 1935 geflohen war. Daten zu ihrem weiteren Schicksal sind derzeit nicht bekannt. 

Pate: Katja Loewer + Peter W. Schmidt

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Hermann Reinheimer

geb. 20. Oktober 1878 in Habitzheim, Jude. Ehemann von Mina, geb. Löwenstein. Vater von Werner Siegfried. Er war Metzgermeister und machte sich 1911 mit einer Metzgerei selbständig. Dazu betrieb er noch einen Handel mit Schweinen und Schweinefleisch. Ab 1935 konnte er die Großschlachterei nicht mehr betreiben, da ihm die Viehkommissionäre auf behördliche Anweisung hin keine Tiere mehr verkaufen durften. Im Jahr 1937 kam das Geschäft völlig zum Erliegen. In der Nacht vom 9. Auf den 10. November 1938 wurde er von der Gestapo aus der Wohnung gezerrt und schwer misshandelt. Im Januar 1939 flieht er mit seiner Frau auf der „Monte Rosa“ ab Hamburg nach Brasilien. Aufgrund der Nachwirkungen der Misshand-lungen erblindet Hermann Reinheimer 1949 völlig. Er stirbt am 4. März 1958 in Sao Paulo.

Pate: Gisela + Florentin Goldmann

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