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Robert Schenkel

geb. 16. Mai 1904 in Büchenbronn. Er ist Inhaber einer Uhrarmbandfabrik, in der auch NSDAP- und Wehrmachtsabzeichen hergestellt werden. Robert Schenkel ist einer der Hauptbeteiligten bei der Bücherverbrennung im Juni 1933 in Pforzheim. Daneben ist er Bannführer bei der HJ. Aus dieser Position wird er aber 1934 entfernt. Seine Begeisterung für das NS-Regime bewahrt ihn aber nicht davor, dass er 1937 als „Berufsverbrecher nach § 175“ zu 3 Jahren Zuchthaus verurteilt wird. In seinen Akten ist auch eine Anklage wegen Vergehen nach § 174 StGB (Vergehen an Schutzbefohlenen) erwähnt, was allerdings durch kein einziges Schriftstück belegt ist. Zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt wird er dann in das KZ Sachsenhausen eingeliefert und erhält die Häftlings-Nr. 20.692. Am 8. April 1940 wird er als Berufsverbrecher nach § 175 nach Flossenbürg verbracht, und erhält die Häftlings-Nr. 1.919. Im November 1942 wird er zurück ins KZ Sachsenhausen verlegt und erhält die Häftlings Nr. 52913. Als offensichtlich weitere Bestrafung wird er am 31. Mai 1944 der berüchtigten „SS-Sonderbrigade Dirlewanger“ zugeteilt, die vor allem aus KZ-Häftlingen zusammengestellt und in Polen eingesetzt war. Am 10. September 1944 fällt Robert Schenkel in Warschau.

Pate: Günter Beck

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Kurt Weber

geb. 9. November 1916 in Pforzheim. Er war katholisch getauft. Am 10. Januar 1939 wurde von einem Gericht in Pforzheim wegen „Sittlichkeitsverbrechen“ nach § 175 zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt, abzüglich der 6 Monate Untersuchungshaft. Zunächst war er in Bruchsal im Gefängnis. Am 27. Oktober 1939 wurde er zur Schwerstarbeit in das Strafgefangenenlager Rodgau, Lager I/Dieburg, eingewiesen. Kurze Zeit ist er auch im Lager Rodgau II. Von dort kam er am 30. April 1942 wieder zurück nach Dieburg. Am 10. Juli 1943 hatte er seine Strafe voll verbüßt, wurde aber nicht frei gelassen, sondern mit dem Kartei-Vermerk „Abgang“ am 16. Juli 1943 der Polizei übergeben.  Am 22. September 1943 transportierte ihn die Polizei ins KZ Natzweiler im Elsaß, wo er die Häftlings-nummer 5112 erhielt und in die Gruppe der §175-Häftlinge eingestuft wurde. Für einige Zeit war er im KZ Dachau unter der Häftlings-nummer 65.165, kam aber wieder nach Natzweiler zurück. Zuletzt war er wieder in Dachau, wo er am 29. April 1945 von den alliierten Truppen befreit wurde. Kurt Weber verstarb 1973 im Alter von 56 Jahren in Eschbach Kreis Ravensburg.

Pate: Ralf Fuhrmann + Timur Fuhrmann-Piontek

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Lore Posner

geb. 15. August 1905, Jüdin. Sie besucht das Reuchlin-Gymnasium, und macht dort 1923 als eines der ersten Mädchen das Abitur. Sie wird Psychoanalytikerin und flieht 1933 in die Niederlande. 1934 flieht sie weiter nach Südafrika. Dort heiratet die den Psychiater und Psychotherapeuten Fritz Perls, und ändert ihren eigenen Namen in Laura Perls. Mit ihm zusammen begründet sie die Gestalttherapie. Im Jahr 1947 emigriert das Ehepaar in die USA. Der Ehemann stirbt am 14. Mai 1970 in Chicago. 1982 kommt Laura Perls schwer krank nach Pforzheim zurück. Sie stirbt 1990 und wird auf dem Jüdischen Friedhof beerdigt.

Pate: Reuchlin-Gymnasium

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Julie Wallerstein

geb. am 27. November 1881 in Pforzheim, Jüdin. Ihre Eltern Hermann Wallerstein und Sophie, geborene Sternheimer, hatten ein Wäschegeschäft in der Westlichen K.-F.-Straße 42. Sie heiratete am 20. April 1909 in Köln Herrn Emanuel Snatager, Textilhändler. Das Ehepaar hatte drei Söhne und zog am 3. Mai 1909 von Kassel nach Zutphen/NL. Frau Snatager/Wallerstein wurde am 20. Januar 1943 von Zutphen aus in das Lager Westerbork eingeliefert und am 29. Januar 1943 nach Auschwitz deportiert. Ob sie aufgrund ihres Alters sofort ermordet wurde, ist nicht vermerkt. In den Akten ist ein offizielles Todesdatum mit dem 1. Februar 1943 angegeben.

Pate: Emanuel Snatager

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Regina Curant

geb. 3. September 1926 in Mannheim, Jüdin. Tochter von Berthold und Hedwig Curant, Schwester von Theodor. Im Jahr 1938 flieht sie mit Mutter Hedwig und Bruder Theodor nach Argentinien.

Pate: Katja Loewer + Peter W. Schmidt

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Theodor Curant

geb. 21. Dezember 1924 in Mannheim, Jude. Sohn von Berthold und Hedwig Curant, Bruder von Regina. Im Jahr 1938 flieht er mit Mutter und Schwester Regina nach Argentinien.

Pate: Helga + Prof. Dr. Joachim Quittnat

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Hedwig Curant

geborene Maier, geb. 15. November 1894 in Malsch, Jüdin. Tochter von Berthold und Elisabeth Maier, geb. Gabriel. Sie besucht die Höhere Mädchenschule, die sie mit der Mittleren Reife abschließt. Danach macht sie eine kaufm. Ausbildung bei der Firma Moritz Rothgiesser und arbeitet dort anschließend als Sekretärin.  Nach ihrer Hochzeit im Jahr 1924 mit Berthold Curant, geb. am 27. Juli 1881 in New Orleans, zieht das Paar nach Mannheim. Das Paar hat zwei Kinder, Theodor und Regina. Der Ehemann wird am 25. September 1928 nachmittags um 3 Uhr bei km-Stein 265 tot am Rheinufer angetrieben. Zu diesem Zeitpunkt muss er schon 5 – 7 Tage tot gewesen sein. Die Umstände seines Todes sind nicht feststellbar. Hedwig Curant zieht 1928 wieder nach Pforzheim und wird Teilhaberin im Geschäft ihrer Tante Emma Gabriel. Im Dezember 1938 flieht Hedwig Curant mit ihren Kindern über Hamburg nach Argentinien.

Pate: Sonja Schaudt + Helma Steiner

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Marta Frank

geborene Gabriel, geb. 10. Februar 1899 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Julius und Cilli Gabriel. Sie arbeitete als Verkäuferin im Geschäft ihres Vaters an gleicher Adresse. Sie war verheiratet mit Max Frank, geb. 15. November 1886. Wann und wo die Ehe geschlossen wurde ist bisher nicht bekannt, auch ist zum Schicksal des Ehemannes nichts in den Akten vermerkt. Marta Frank floh am 15. Juni 1936 in die USA.

Pate: Gabriele Heinz + Theo Houy

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Cäcilie (Cilli) Gabriel

geborene Heim, geb. 10. April 1874, Jüdin. Ehefrau von Julius Gabriel und Mutter von Johanna, Marta, Hugo Gerson, Sigmund und Elsa. Offenbar ist sie nicht mit ihrem Mann geflohen, denn die Flucht in die USA ist mit den Jahren 1938/1939 vermerkt.

Pate: Ökumenische Frauengruppe „Atempause“ Tiefenbronn

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Julius Gabriel

geb. 7. Januar 1866 in Hillesheim (Rheinhessen), Jude. Ehemann von Cäcilie (Cilly), Vater von Johanna, Marta, Hugo Gerson, Sigmund und Elsa. Er betrieb hier eine Metzgerei. Er wurde in seiner Geschäftstätigkeit vom 1. April 1933 bis zum 7. Januar 1936 behindert, so dass er zwangsweise seinen Betrieb einstellen musste. Er floh am 15. Juni 1936 von Pforzheim über Paris nach Cherbourg, von wo aus er mit dem Dampfer „Aquitania“ in die USA auswanderte. Er starb dort am 19. August 1944.

Pate: Christa Wolfangel

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Manfred Maier

geb. 21. März 1926 in Königsbach, Jude. Sohn von Irma und Julius Maier, Bruder von Ilse Maier. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort nach Drancy und am 16. August 1942 nach Auschwitz und dort ermordet.

Pate: Dorothee Dantes

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Ilse Maier

geb. 17. September 1920 in Königsbach, Jüdin. Tochter von Irma und Julius Maier, Schwester von Manfred Maier.  Am 22.Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort nach Drancy und am 17. August 1942 nach Auschwitz deportiert, dort ermordet.

Pate: Ester Beck, Israel

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Irma Maier

geb. Weil, geb. 28. Oktober 1894 in Steinfurt/Wertheim, Jüdin. Ehefrau von Julius Maier und Mutter von Ilse und Manfred Maier. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort am 17. August 1942 deportiert nach Auschwitz und ermordet.

Pate: Ester Beck, Israel

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Julius Maier

geb. 11. Januar 1886 in Königs-bach, Jude, Viehhändler. Ehemann von Irma Maier, geb. Weil. Bruder von David Maier, Vater von Ilse und Manfred Maier. Vom 11. November 1938 bis 5. Dezember 1938 zur „Schutzhaft“ im KZ Dachau inhaftiert. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von da nach Drancy und am 17. August 1942 nach Auschwitz, Transportliste/„Abschub-Nr. 20“. Dort ermordet.

Pate: Gudrun + Günter Schneider

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Sophie Maier

geborene Tiefenbronner, geb. 15. März 1857, Jüdin. Witwe von Moritz Maier. Wann Moritz Maier gestorben ist, konnte bisher nicht festgestellt werden. Mutter von Julius und David Maier. Die Familie ist offensichtlich nach den Pogromen im Jahr 1938 von Königsbach nach Pforzheim zugezogen.  Sophie Maier wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Lt. amtlicher französischer Bestätigung am 6. August 1942weiter nach Drancy und am 10. August 1942 nach Auschwitz. Am 18. Januar 1945 wurde sie mit vielen Häftlingen auf einen Marsch geschickt, den offensichtlich niemand überlebt hat. Vermutlich wollte man das Lager räumen, da die russische Armee auf das das Lager zu marschierte. In einer amtlichen Bestätigung wird festgestellt, dass keiner dieser Häftlinge den 31. Januar 1945 überlebt hat.

Pate: Gabriele Schmid-Schömburg + Michael Schömburg

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Ursula Mayer

geb. am 31. März 1937 in Pforzheim, Jüdin. Als der Vater von einer Geschäftsreise im November 1938 nichtmehr nach Hause kommt, beantragt die Mutter ein Visum zur Emigration nach England. Da sie das Visum aber nur für sich selbst erhält, ent-schließt sie sich, die Tochter zur ihrer Schwester nach Sarrebourg/Lothringen zu bringen. Als die Mutter zu ihrem Mann nach England flieht, bleibt Ursula bei der Tante und Cousine. Zum Schutz nimmt sie den Namen Yvonne an und erlebt das Kriegsende mit Tante und Cousine versteckt in Paris. Der Vater war in einer Spezialeinheit der englischen Armee und bei Kriegsende in der Gegend von Paris. Da sucht er nach seiner Tochter und der Schwägerin, die er letztlich findet. Er kehrt mit der Tochter nach England zurück. Ursula (Yvonne) lebt in als verheiratete Frau Bernstein in London.

Pate: Cornelia Heller

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Clara Mayer

geborene Feibelmann, geb. 30. April 1904 in Rülzheim, Jüdin. Ehefrau von Martin Mayer und Mutter von Ursula. Nachdem ihr Ehemann von einer Geschäftsreise nicht mehr nach Pforzheim zurückkehrt, beantragt sie ein Visum für sich und die Tochter zur Emigration nach England. Nachdem sie das Visum nur für sich erhält, bringt die Tochter zu ihrer Schwester Herta Bloch nach Sarrebourg/ Lothringen. Die Schwester mit Tochter und Nichte ziehen nach Paris um. Nachdem der Mann der Schwester, Gaston Bloch, verhaftet und nach Auschwitz deportiert wird, tauchen die Schwester, Herta Bloch, mit Tochter und Nichte in Paris unter und überleben so den Krieg.

Pate: Firma Rutronik, Ispringen

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Martin Mayer

geb. 15. August 1914 in Mainz, Jude. Ehemann von Clara, geborene Feibelmann und Vater von Ursula. Im Jahr 1934 nach Pforzheim zugezogen. Er hatte eine Bijouteriefabrik. Anfang November 1938 war er auf Geschäftsreise, von der er aufgrund der Pogrome am 9. November 1938 nicht mehr nach Pforzheim zurückkehrt. Er flieht von den Niederlanden nach England. Er war während des Krieges in einer Spezialeinheit der briti-schen Armee und am Ende des Krieges in der Gegend von Paris. Dort suchte er nach seiner Schwägerin mit ihrer Tochter, die auch seine eigene Tochter versorgte, solange die Drei in Paris versteckt überlebten.

Pate: Sabine Hagel

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Bernd Kahn

geb. 16. August 1928 in Pforzheim, Jude. Sohn von Erich und Alice Kahn. Er ging in der Nordstadtschule zur Grundschule, musste aber 1936 in die Juden-Klasse an der Osterfeldschule, bis 1938 das endgültige Schulverbot für jüdische Kinder kam. Im Juni 1938 floh er mit der Familie auf der USS „Washington“ in die USA. Er studierte Chemie-Ingenieurwesen und auch Physik. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Pate: Konfirmandengruppe der Evang. Innenstadtgemeinden, Jahrgang 2018/2019

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Alice Dora Kahn

geborene Mayer, geb. 26. Dezember 1903 in Ludwigshafen, Jüdin. Ehefrau von Erich und Mutter von Bernd. Im Juni 1938 Flucht mit der Familie auf USS „Washington“ in die USA. Sie starb am 9. November 1980 in Newark, NJ, USA.

Pate: Beate Ohnmacht

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Erich Hermann Kahn

geb. 21. Oktober 1896 in Pforzheim, Jude. Ehemann von Alice Dora und Vater von Bernd. Im Juni 1938 Flucht auf der USS „Washington“ in die USA. Er starb am 9. Januar 1974 in Newark, NJ, USA.

Pate: Beate Ohnmacht

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Necha Miriam Grünbaum

geb. 7. Februar 1935 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Dietrich und Mathilde Grünbaum, Schwester von Bernhard. Flucht 1938 mit der Familie in die USA.

Pate: Beate Ohnmacht

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Bernhard Grünbaum

geb. 19. März 1933 in Pforzheim, Jude. Sohn von Dietrich und Mathilde Grünbaum, Bruder von Necha Miriam.  Flucht 1938 mit der Familie in die USA.

Pate: Beate Ohnmacht

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Mathilde Grünbaum

geborene Rosbach, geb. 16. Oktober 1906 in Stuttgart, Jüdin. Ehefrau von Dietrich Grünbaum und Mutter von Bernhard und Necha Miriam. Flucht 1938 mit der Familie in die USA.

Pate: Beate Ohnmacht

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Dietrich Grünbaum

geb. 20. September 1897 in Opotschno/Polen, Jude. Ehemann von Mathilde und Vater von Bernhard und Necha Miriam. Herr Grünbaum lebte seit 1922 in Pforzheim und betrieb einen Altwarenhandel an der Güterstraße 64. Die Familie war mehrfach innerhalb Pforzheims umgezogen, wohnte aber zuletzt hier in der Theaterstraße 17. Im Laufe des Jahres 1938 flüchtete die Familie in die USA.

Pate: Beate Ohnmacht

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Wilhelm Bollmann

geb. am 2. September 1895 in Karlsruhe. Er studierte Theologie in Heidelberg. Im 1. Weltkrieg war er vier Jahre Soldat. Danach war er an verschiedenen Gemeinden in Karlsruhe Vikar, bis er im Jahr 1927 an die Buckenberg-Pfarrei in Pforzheim kam. Er stand, wie andere Pfarrer in Baden, dem „Bund der Religiösen Sozialisten“, sowie der SPD und den Gewerkschaften nahe. Die „Religiösen Sozialisten“ stellten den sozialen Auftrag der Kirche in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Ab 1932 trat er als Redner der „Eisernen Front“ auf und verteidigt die Republik gegen die wachsende faschistische Gefahr. In der Weltwirtschaftskrise 1929/1930 versorgte er längere Zeit täglich bis zu 100 Kinder mit Milch-kaffee und Kommissbrot mit Zwetschgenmus, bis ihm dies von der NSDAP und der Kirchenleitung untersagt wurde. Am 18. Juli 1933 verboten die Nazis den Bund der Religiösen Sozilisten. Danach wurde Herr Bollmann mehrfach von der Kirchenleitung vorgeladen, „weil er nicht für Hitler gebetet hatte“. Am 7. April 1935 „überlegt“ die Kirchenleitung, dass man Herrn Bollmann „unter Umständen nicht decken könne, falls der Staat gegen ihn vorginge“. Am 1. August 1935 wurde Herr Bollmann an die Pfarrei in Karlsruhe-Hagsfeld versetzt. Am 26. August 1939 wurde der Vater von vier Kindern zur Wehrmacht eingezogen. Er erhielt das Eiserne Kreuz I und II. Am 16. Januar 1942 „starb“ Wilhelm Bollmann an der Ostfront.

Pate: Evang. Gemeinde Buckenberg-Haidach

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