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Kopfstein

mit Erklärung zum Zwangsarbeiterlager an dieser Stelle. „Hier stand vom Herbst 1942 bis Frühjahr 1945 ein Zwangsarbeiterlager mit Menschen aus Russland und der Ukraine“.

Pate: Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

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Julia Singajewska

geb. 9. März 1943. Sie war die Tochter einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion. Vermutlich wurde sie im Lager geboren. Sie starb am 29. April 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Manfred Fiess

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Peter Mostizky

geb. 28. Juli 1922, der Geburtsort ist nicht bekannt. Er war ein Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion. Er starb am 19. Dezember 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Eva & Jochen Abraham

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Jura Bugajowa,

Jahrgang 1916, das genaue Geburtsdatum, sowie der Geburtsort, sind nicht bekannt.  Sie war eine Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion.  Gestorben ist sie am 26. März 1945 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Beatrix Frick

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Wasilij Schejdin

geb. 19. Januar 1943, Sohn einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion. Vermutlich wurde er im Lager geboren. Er starb am 30. Oktober 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Lions Club Pforzheim-Enz

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Alexander Sinowjew

geb. 5. Januar 1910, der Geburtsort ist nicht bekannt. Er war ein Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion. Er starb am 19. Dezember 1943 ebenfalls an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Lions Club Pforzheim-Enz

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Tatjana Iwanowa

geb. 19. Februar 1923. Der Geburtsort ist nicht bekannt. Sie war eine Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion. Sie starb am 8. Oktober 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Rainer Bartels

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Meteschewski

er war ein Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion. Auch von ihm sind weder der vollständige Name noch das Geburtsdatum, bzw. Geburtsort bekannt. Auch er hatte aus einem in Brötzingen liegengebliebenen Güterzug Lebensmittel entwendet und wurde deshalb am 27. Februar 1945 vor dem Lager erschossen.

Pate: Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

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Kossi

er war ein Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion. Sein vollständiger Name, sowie das Geburtsdatum, bzw. Geburtsort sind nicht bekannt. Er hatte aus einem in Brötzingen liegengebliebenen Güterzug Lebensmittel entwendet und wurde deshalb am 27. Februar 1945 vor dem Lager erschossen.

Pate: Dr. Hans Werner

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Ernst Wilhelm Hildinger

geb. 7. Januar 1895 in Pforzheim. Mehrfach inhaftiert wegen notorischem Meckerns und „angeblicher“ Mitgliedschaft in der KPD. Am 22. Juli 1942 nach Dachau Buchenwald, am 5. Januar 1943 nach Neuengamme deportiert, ermordet am 31. März 1943.

Pate: Erich & Horst Hildinger

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Lina Ebstein

geborene Ebstein, geb. 13. April 1882 in Stuttgart, Jüdin, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 10. August 1942 nach Auschwitz deportiert, ermordet.

Pate: Monika Kahleyss

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Dr. Rudolf Kuppenheim

geb. 7. November 1865, Jude, Chefarzt der Gynäko-logie und Geburtshilfeabteilung im Krankenhaus Siloah. Zum Christentum konvertiert. Nahm am 22. Oktober 1940 Gift ein, um der Deportation nach Gurs zu entgehen. Starb am 23. Oktober 1940 im Städtischen Krankenhaus Pforzheim.

Pate: SMV, Schülermitverwaltung der Fritz-Erler-Schule Pforzheim

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Klara Landau

geborene Ginsburger, geb. 5. Dezember 1886 in Mannheim, Jüdin, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 4. November 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Klaus Dihlmann

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Alfred Landau

geb. 21. Januar 1880 in Frankfurt/Main, Jude, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 4. November 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Hans Bensinger

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Richard Schlesinger

geb. 4. November 1882 in Pforzheim, Jude. Mit seinem Freund, Martel Noack aus Leipzig, vertrieb er ein Parfüm, für das er in einem Magazin für lesbische Frauen, DIE FREUNDIN, bzw. für Transvestiten, „Das 3. Geschlecht. Die Transvestiten“ entsprechende Werbung schaltete. Im Dezember 1936 wurde er gesehen, als er seinen Arm um einen Minderjährigen gelegt hatte. Dies wurde ihm als Vergehen gegen das Heimtückegesetz, bzw. als Vergehen nach §175a ausgelegt. Im Januar 1937 wurde er erstmals verhaftet und vor das Sondergericht in Mannheim gebracht. Am 11. Juli 1938 wurde er nach Dachau und im September 1938 nach Buchenwald deportiert. Dort starb er am 3. August 1940 vermutlich an den Folgen der Haftbedingungen.

Pate: Frank Neubert

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Lily Kuppenheim

geborene Ehrmann, geb. 7. Dezember 1868 in Heidelberg. Sie entstammte einer jüdischen Famlilie, war aber evangelisch getauft. Ehefrau von Dr. Rudolf Kuppenheim. Nahm am 22. Oktober 1940 Gift ein, um der Deportation nach Gurs zu entgehen. Starb am 23. Oktober 1940 im Städtischen Krankenhaus Pforzheim.

Pate: Jürgen Wahner

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Dr. Rudolf Kuppenheim

geb. 7. November 1865 in Pforzheim, Jude, Gynäkologe, zum Christentum konvertiert. Nahm am 22. Oktober 1940 Gift ein, um der Deportation nach Gurs zu entgehen. Starb am 23. Oktober 1940 im Städtischen Krankenhaus Pforzheim.

Pate: Jürgen Wahner

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Günther Schlorch

geb. 26. Mai 1920 in Kuppenheim, Jude. Er war Schüler an der Gewerbeschule in Pforzheim. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort am 16. April 1942 ins Internierungslager Drancy, und am 26. August 1942 weiter nach Auschwitz. Dort ermordet.

Pate: Uwe Mumm

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Edwin Weil

geb. 18. April 1881, Jude, Kunsthändler, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 12. August 1942 nach Auschwitz deportiert, dort ermordet.

Pate: Reuven Mohr

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Bruno Fischer

geb. 22. Oktober 1921 in Pforzheim, Jude, Schüler an der Gewerbeschule, 1939 Flucht über Kolumbien in die USA, überlebte.

Pate: Claus Kuge

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