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Johanna Bloch

geb. 21. März 1863 in Eichstetten. Jüdin. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Am 23. Januar 1942 in Récébédou ermordet.

Pate: Radegunde Lehr

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Rudolf Hans Rothschild

geb. 9. Januar 1912 in Pforzheim, Jude. Sohn von Emil und Johanna Rothschild, Bruder von Elisabeth und Charlotte Margarete. 1939 Flucht mit den Eltern nach Brasilien.

Pate: Martina Hermann-Schick

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Charlotte Margarete Rothschild

geb. 11. November 1904 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Emil und Johanna Rothschild, Schwester von Elisabeth und Rudolf Hans. 1939 Flucht mit den Eltern nach Brasilien.

Pate: Ruth Gonschior

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Michael Kahn

geb. 23. Dezember 1933 in Pforzheim, Jude. Sohn von Hans und Lotte Kahn. Im Februar 1936 Flucht mit den Eltern nach Brasilien.

Pate: Rosemarie + Ulli Kraus

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Karoline Hirsch

geborene Lichtenstein, geb. 7. Oktober 1861 in Neuwied, Jüdin. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Sie stirbt dort am 17. Januar 1941 an den Folgen der Haft.

Pate: Lions-Club Pforzheim-Enz

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Gerda Wiener

geb. 16. Dezember 1909 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Ludwig und Rosa Wiener, Schwester von Erna. 1934 Flucht nach Italien. Während des Krieges trifft sie sich mehrmals in Basel mit ihrer Schwester Erna, die 1933 nach Frankreich geflohen war.

Pate: Rotary-Club Pforzheim-Schwarzwald

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Erna Wiener

geb. 23. Dezember 1908 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Ludwig und Rosa Wiener, Schwester von Gerda. Im September 1933 Flucht zur Großmutter nach Straßburg. Aufgrund der Verfolgung durch die Gestapo im Januar 1940 Flucht nach Villedieu-sur-Indre. Während des Krieges trifft sie sich mehrmals in Basel mit ihrer Schwester Gerda, die 1934 nach Italien geflohen war.

Pate: Firma Rutronik GmbH

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Lisa Rothschild

geb. 19. Dezember 1918 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Adolf und Johanna Rothschild. 1939 Flucht nach Schottland.

Pate: Christof Hilligardt

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Johanna Hermine Rothschild

geborene Schöninger, geb. 23. Juni 1893 in Engelsbrand, Jüdin. Ehefrau von Adolf Rothschild und Mutter von Lisa. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort am 28. August 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Pate: PZ-Stadtredaktion: Marek Klimanski, Claudius Erb, Olaf Lorch-Gerstenmaier, Lisa Belle, Anke Baumgärtel, Martina Schäfer, Nicola Arnet, Bärbel Schierling, Jeanne Lutz, Thomas Frei

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Fanni Mlotek

geb. 24. November 1916 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Salomon und Erna Mlotek, Schwester von Sofie und Hermann. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt Flucht in die USA.

Pate: Manfred Augenstein

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Hermann Mlotek

geb. 15. August 1912 in Pforzheim, Jude. Sohn von Salomon und Erna Mlotek, Bruder von Sofie und Fanni. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt Flucht in die USA.

Pate: Ilse + Joachim Morgenstern

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Sofie Mlotek

geb. 14. Januar 1910 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Salomon und Erna Mlotek, Schwester von Hermann und Fanni. 1935 Flucht nach Palästina. Ihr weiteres Schicksal ist derzeit nicht bekannt.

Pate: Elke + Dr. Gerhard Sonnet

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Erich Louis Landau

geb. 7. August 1904 in München, Jude. Sohn von Louis und Karoline Landau. Er flieht 1933 mit den Eltern nach Italien. Als der Vater stirbt, wohnt die Mutter bei ihm. Er wird allerdings zu einem nicht belegten Datum ins KZ  Buchenwald deportiert, was er überlebt, da er eine Wiedergutmachung beantragt hat. Wo er sich zu diesem Zeitpunkt aufhält ist nicht zu erfahren. Weitere Daten sind derzeit nicht bekannt.

Pate: Birgit Hoffert + Jürgen Peche

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Karoline Landau

geborene Merkle, geb. 26. März 1873 in Wildbad. In den Akten wird sie als Christin geführt, jedoch gibt es ein Schreiben der Israelitischen Gemeinde, dass sie bis zu ihrer Flucht 1933 der Jüdischen Gemeinde Pforzheim angehört hatte. Ehefrau von Louis Landau. Nach dem Tod ihres Ehemannes 1937 zieht sie zu ihren Sohn. Im Mai 1944 werden ihr alle ihre Möbel weggenommen mit der Begründung, „das sind Judenfratzen, alles muss weg“. Zu dieser Zeit ist der Sohn schon nach Buchenwald deportiert. Frau Landau stirbt am 19. Juni 1977, wo ist nicht festgehalten.

Pate: Karin Kropp + Dr. Hans-Ulrich Rülke

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Louis Landau

geb. 12. Februar 1873 in Paris, Jude, Edelsteinhändler. Hochzeit mit Karoline, geb. Merkle, am 28. November 1907. Vater von Erich Louis. 1933 Flucht nach Italien. Durch die Wohnverhältnisse dort erkrankt er schwer und stirbt bereits am 14. Dezember 1937.

Pate: Monika + Peter Boch

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Rosa Wiener

geborene Rothschild, geb. 7. Februar 1878, Jüdin. Ehefrau von Ludwig Wiener und Mutter von Erna und Gerda. Sie erträgt die seelischen Belastungen durch das Regime nicht und stirbt am 11. November 1936 in Pforzheim.

Pate: Christlich-Jüdischer Gesprächskreis Sonnenhof

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Ludwig Wiener

geb. 20. Februar 1875 in Pforzheim, Jude. Ehemann von Rosa, geb. Rothschild, und Vater von Erna und Gerda. Er war auch der Bruder von Eugen Wiener. Von Beruf Reichsbahninspektor, wird er als Jude am 1. Januar 1936 in den Zwangsruhestand versetzt. Er wird am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Aufgrund eines Herzleidens zerfällt er stark und darf das Lager verlassen und zu seiner Tochter Erna nach Villedieu ziehen. Er stirbt am 5. Mai 1943.

Pate: Christlich-Jüdischer Gesprächskreis Sonnenhof

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Karl Schroth

geb. 18. Januar 1909 in Pforzheim. Mitglied der SAP. Er verteilt mit Gesinnungsgenossen die verbotene Schrift „Das Fanal“ und verhilft Freunden zur Flucht. Er wird mehrfach in „Schutzhaft“ genommen und am 5. Mai 1939 vom Volksgerichtshof Berlin in Karlsruhe zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt. Dabei wird er zur Zwangsarbeit bei der Moorentwässerung und im Straßenbau eingesetzt. 1941 wird er zur Wehrmacht eingezogen und nach Frankreich und Italien geschickt. Dort gerät er in Gefangenschaft und wird in ein Lager bei Djelfa /Algerien verbracht. Dort erfährt er im Juli 1945 von der Zerstörung seiner Heimatstadt Pforzheim am 23. Februar 1945. Im Juli 1945 wird er aus der Gefangenschaft entlassen und kehrt Pforzheim zurück. Er stirbt im Jahr 1999.

Pate: SPD Kreisverband

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Liselotte Rose Krieg

geb. 31. Oktober 1924 in Ravensburg, Jüdin. Schülerin an der Hilda-Schule. Von 1936 bis 1938 am Schulghetto im Osterfeld. Am 2. November 1938 Flucht mit den Eltern ab Hamburg auf der „Narkunda“ nach Australien.

Pate: Sybille Sauer-Kling

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Eva Elisabeth (genannt Elly) Krieg

geborene Süßmann, geb. 6. Juli 1895 in Liegnitz/Schlesien, Jüdin. Ehefrau von Martin Krieg und Mutter von Liselotte Rose Krieg. Am 2. November 1938 Flucht auf der „Narkunda“ ab Hamburg nach Australien. Eva Krieg stirbt am
6. Juni 1957 im Alter von 62 Jahren.

Pate: Angelika + Dr. Hendrik Stössel

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Martin Krieg

geb. 19. August 1887 in Liegnitz/Schlesien, Jude. 1919 Hochzeit mit Eva Elisabeth Krieg, geborene Süßmann. Vater von Liselotte Rose. Ab 1930 Geschäftsführer des Kaufhauses Geschwister Knopf am Marktplatz. Nach Zwangserkauf des Kaufhauses 1938 entschließt sich die Familie zur Flucht nach Australien. Die Flucht erfolgt dann am 2. November 1938 ab Hamburg auf dem Dampfer „Narkunda“. Herr Krieg stirbt am 25. Juli 1979 im Alter von 91 Jahren.

Pate: Angelika + Dr. Hendrik Stössel

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Walter Purkl

geb. 21. Mai 1906 in Dresden. Von Beruf Rahmenvergolder. Er engagiert sich ab 1923 in der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ), kommt 1929 nach Pforzheim und wird Mitglied in der SPD. 1931 erfolgt der Übertritt zur SAP. Wegen Auftritten im Kabarett „Die Roten Trommler“ und Teilnahme an illegaler Widerstandsarbeit der SAP wird er am 5. Mai 1938 von der Gestapo verhaftet und am 20. Dezember 1939 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu drei Jahren und vier Monaten Zuchthaus verurteilt und im Zuchthaus Ludwigsburg eingesperrt. Am 20.September 1941 Entlassung aus der Haft. Am 5. Februar 1943 wird er als „wehrunwürdiger Soldat“ zum Strafbatallion 999 einberufen. Am 18. Juni 1943 wird seine Truppe zur Sicherung der Insel nach Rhodos verlegt. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 gerät er am 9. Mai in englische Kriegsgefangenschaft und wird in das ägyptische Gefangenenlager P.o.W. Camp 306 verbracht. Dort erkrankt er nach Rhodos erneut an Malaria. Nach 2 Jahren Gefangenschaft kehrt er im Februar 1947 nach Pforzheim zurück und wird Mitglied bei den Naturfreunden und der SPD. Walter Purkl stirbt am 12. Dezember 1955 in Pforzheim.

Pate: Irmela Anders, Georg Purkl und Kristina Thal

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Rudolf Pöhler

geb. 1874 in Iserlohn. Sekretär der Metallgewerkschaft, von 1922 bis 1925 SPD-Stadtrat. Er äußert sich öffentlich gegen das Nazi-Regime und wird zum 31. Juli 1933 gekündigt. Über seine Tätigkeiten bis August 1944 ist bisher nichts bekannt. Im August 1944 wird er im Rahmen der Aktion Gitter mit 14 weiteren NS-Gegnern verhaftet und bis Kriegsende in das KZ Dachau verbracht. Im Herbst 1945 beruft ihn die US-Militärregierung zum kommissarischen Leiter des Arbeitsamtes Pforzheim und gleichzeitig zum Stadtrat. In den ersten freien Wahlen 1947 wird er in diesem Amt bestätigt. Von 1946/1947 ist er Abgeordneter in der verfassungsgebenden Landesversammlung und ist bis 1951 Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion. Er wird Gründungsmitglied der Arlinger Baugenossenschaft. Rudolf Pöhler stirbt am 9. Mai 1961.

Pate: Baugenossenschaft Arlinger eG Pforzheim

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Lisa Elisabeth Rotschild

geb. 16. Februar 1903 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Johanna und Emil Rothschild. Nach mehreren Aufenthalten in der Universitäts-Psychiatrie Heidelberg wurde sie am 16. Februar 1934 in die Anstalten Wiesloch eingewiesen, von dort am 29. Februar 1940 nach Grafen-eck „verlegt“ und dort ermordet. Die amtliche Unterbringungspflicht wird am 12. März 1940 aufgehoben.

Pate: Dorothea Rivoir

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Johanna Rothschild

geborene Reinheimer, geb. 16. Januar 1875 in Gedern, Jüdin. Ehefrau von Emil Rothschild, Mutter von Lisa Elisabeth, Rudolf Hans und Margarete Charlotte (Lotte) Rothschild. 1939 Flucht nach Brasilien.

Pate: Werner Kaiser

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Emil Rothschild

geb. 15. März 1868 in Pforzheim, Jude, Juwelenfabrikant, Ehemann von Johanna Rothschild, Vater von Lisa Elisabeth, Rudolf Hans und Margarete Charlotte (Lotte). Flucht 1939 nach Brasilien.

Pate: Stephanie & Jochen Benzinger

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Manfred Aschner

geb. am 14. Juni 1930 in Meissen, Jude. Sohn von Hedwig und Kurt Aschner. Die Familie flieht 1938 nach Amsterdam. Im September 1943 werden alle ins Lager Westerbork/NL deportiert. Von dort im Frühjahr 1944 nach Bergen-Belsen. Er entkommt im März 1945 dem Lager in einem der „verlorenen Züge“ bei Tröbitz. Mit Hilfe des Roten Kreuzes kann er nach Holland übersiedeln. 1949, nach seinem Schulabschluß, siedelt er in die USA über, wird amerikanischer Staatsbürger und ändert seinen Namen in Fred Ashner. Im Jahr 1952 kommt er als Soldat nach Heidelberg. Während seiner Zeit in Heidelberg besucht er für einen Tag auch Pforzheim. Im September 2013 hatten wir ihn zur Verlegung der Stolpersteine für seine Eltern eingeladen. Er war für drei Tage in Pforzheim.

Pate: Evang. Thomasgemeinde

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Martin Schultz

geb. 22. Juni 1885 in Grabow/Posen, Kreis Schildburg, Jude. In erster Ehe verheiratet mit Helene, geborene Leibrand, drei Kinder. 1917 tritt Martin Schultz zum evang. Glauben über. Im Januar 1918 heiratet Martin Schultz Frau Emma geborene Hascher. Dieser Ehe entstammen ebenfalls drei Kinder. Martin Schultz wird wegen „asozialem Verhalten“ verurteilt und am 23. Juni 1938 im Gefängnis Pforzheim inhaftiert. Von da aus wird er am 8. Juli 1938 ins KZ Dachau und am 23./24. September 1938 ins KZ Buchenwald verbracht. Von dort wird er am 21. Oktober 1938 entlassen und kehrt nach Pforzheim zurück. Am 23. Juni 1938 Zwangsverkauf der Fabrik.
Er verdient sein Geld durch Heimarbeit. Am 17. Februar 1945 wird Martin Schultz erneut verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Als Entlasstag ist der 8. Mai 1945 angegeben. Herr Schultz kehrt nach Pforzheim zurück. Er stirbt am 26. Januar 1974 in Pforzheim.

Pate: Freundeskreis Goldschmiedeschule

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Karl Leopold (Uri) Landau

geb. 19. Mai 1928 in Pforzheim, Jude. Sohn von Alfred und Klara Landau, Bruder von Bertha Ruth, Charlotte (Lotte), Liesel und Ilse. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Er kann befreit werden und erhält ein Ausreisevisum nach Palästina. Er wird dort zu einem weltweit gefragten Spezialisten für Palmenkrankheiten.

Pate: Christa & Hans Mann

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Ilse Landau

geb. 22. Mai 1925 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Alfred und Klara Landau. Schwester von Bertha, Charlotte (Lotte), Liesel, Ilse und Karl Leopold (Uri). Flucht 1938/1939 zuerst nach England, von dort nach Südwestafrika, Windhoek. Sie hat dort offensichtlich geheiratet und lebte unter dem Namen Krauss.

Pate: Martina & Willi Tilger

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Liesel Landau

geb. 28. Februar 1913 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Alfred und Klara Landau. Schwester von Bertha, Charlotte (Lotte), Ilse und Karl Leopold (Uri). Flucht 1933 nach Palästina, lebt in Kirjat-Bialik. Offensichtlich hat sie geheiratet und lebte unter dem Namen Miriam Mi Taut.

Pate: Monika & Hans Joachim Heer

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Charlotte (Lotte) Landau

geb. 30. Oktober 1911 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Alfred und Klara Landau. Schwester von Bertha, Liesel, Ilse und Karl Leopold (Uri). Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt Flucht nach Südafrika. Lebte als verheiratete Frau Ullmann in Kapstadt.

Pate: Ruth Gonshior

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Bertha Ruth Landau

geb. 24. Dezember 1908 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Alfred und Klara Landau. Schwester von Charlotte (Lotte), Liesel, Ilse und Karl Leopold (Uri). Flucht 1933 nach Frankreich, zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt ausgewandert nach Palästina und lebt im Kibbuz Shaar Haamakin. Als verheiratete Frau trägt sie den Namen Hayt und später Goren. In Israel verstorben 1985.

Pate: Elfriede & Bruno Dörzbacher

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Bertha Ruth Landau

geb. 24. Dezember 1908 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Alfred und Klara Landau. Schwester von Charlotte (Lotte), Liesel, Ilse und Karl Leopold (Uri). Flucht 1933 nach Frankreich, zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt ausgewandert nach Palästina und lebt im Kibbuz Shaar Haamakin. Als verheiratete Frau trägt sie den Namen Hayt und später Goren. In Israel verstorben 1985.

Pate: Elfriede + Bruno Dörzbacher

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Lotte Kahn

geborene Ballin, geb. 11. Oktober 1906 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Ludwig Heinrich und Else Ballin, Ehefrau von Hans Kahn, Mutter von Michael Kahn. Im Februar 1936 Flucht nach Brasilien. Das Ehepaar Kahn trennte sich im Jahr 1941. In zweiter Ehe war Lotte dann mit Rudolf Löwenthal verheiratet und bekam noch eine Tochter, Claudia Löwenthal. Am 27. März 1995 verstarb Lotte Löwenthal in Rio de Janeiro.

Pate: Dr. Christa Wehner

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Hans Kahn

geb. 16 Juli 1902 in Pforzheim, Jude, Fabrikant. Ehemann von Lotte Kahn geborene Ballin, Vater von Michael Kahn. Hans Kahn hatte die Ausreise beantragt, was zuerst verweigert wurde. Nach Übereignung eines Teiles des Betriebsvermögens wurde die Ausreise gestattet. Im Februar 1936 emigrierte Hans Kahn mit Ehefrau und Sohn Michael nach Brasilien. Dort war er dann Geschäftsführer der Firma Kahn & Straus in Rio de Janeiro. Im Jahr 1941 trennte sich Hans Kahn von seiner Ehefrau Lotte. Zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt kam er zurück nach Pforzheim. Er stirbt am 23. November 1966 an einem Herzinfarkt.

Pate: Sparkasse Pforzheim Calw

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Heinz (Henry) Strimpel

geb. 13. Juli 1917 in Pforzheim, Sohn von Lina und Josef Strimpel. Wann und wie er fliehen konnte ist derzeit nicht bekannt. Er wohnte nach dem Krieg in Chicago, wie aus den Wiedergutmachungs-Akten zu entnehmen ist.

Pate: Ingrid & Dr. Paul Vogt

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Paul Moritz Strimpel

geb. 6. Juli 1914 in Pforzheim, Sohn von Lina und Josef Strimpel. Er wohnte nach dem Krieg in Bombay. Wann und wie er fliehen konnte ist nicht bekannt.

Pate: Waltraud & Christoph Franke

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Otto Strimpel

geb. 5. Januar 1901 in Heidelberg, Jude. Sohn von Josef Strimpel aus erster Ehe. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Am 24. August 1942 von Beauvène/Ardèche ins Internierungslager Drancy verbracht und von dort nach Auschwitz deportiert, ermordet.

Pate: Heidemarie & Rainer Stöhrle

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Lina Strimpel

geborene Hirsch, geb. 13. Dezember 1876 in Groß-Bieberau, Jüdin. Zweite Ehefrau von Josef Strimpel und Mutter von Paul Moritz, sowie Heinz (Henry). Lina Strimpel wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert und starb am 10. Juli 1945 in Ecully, Frankreich.

Pate: Abiturjahrgang 1966 am Reuchlin-Gymnasium

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Josef Strimpel

geb. 18. Juni 1874 in Wien, Jude. In erster Ehe verheiratet mit Adele, geborene Oppenheimer. Sie verstarb bereits 1906 in Heidelberg. Das Paar hatte einen Sohn Otto. Josef Strimpel heiratete am 9. Januar 1912 seine zweite Ehefrau, Lina. Aus der zweiten Ehe stammen die Söhne Paul Moritz und Heinz (Henry). Das Paar zog im Jahr 1911 nach Pforzheim und betrieb ein Schuhgeschäft in der Bahnhofstraße 12. Gleichzeitig war Josef Strimpel Reisender der Württembergischen Sandalenfabrik Conrad Stickel, wurde aber als Jude zum 30. September 1938 entlassen. Josef Strimpel wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort kam er in ein nicht näher definiertes Lager, Beauvène, von wo aus er am 9. Dezember 1943 in die USA flüchten konnte. Dort verstarb er am 17. Juni 1955.

Pate: Birgit & Jörg Wiskandt

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Friedrich Morath

geb. am 22. Januar 1904 in Chur/Schweiz. Er war Priester und NS-Gegner. Am 11. März 1928 wurde er zum Priester geweiht und war von 1928 bis 1932 an der Herz-Jesu-Pfarrei tätig. Ab 1933 war er als Priester an St. Franziskus. 1939 wird er zur Wehrmacht eingezogen, um ihn von der Gemeinde fernzuhalten. Er wird als Sanitätssoldat an verschiedenen Fronten eingesetzt. Er hat als Gefreiter die Feldpostnummer 28325. Am 9. März 1943 fällt er in Rostow in der Sowjetunion.

Pate: Kath. Pfarrgemeinde St. Franziskus

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Bernhard Landkutsch

geb. 15. März 1921 in Pforzheim. Sohn von Betty und Leiser Louis Landkutsch, Bruder von Friederike Landkutsch. 1938 Flucht nach Palästina. Er wohnte nach dem Krieg in Haifa/Israel, Levantin Str. 29.

Pate: Klaus Fahlbusch

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Friederike Landkutsch

geb. 23. Februar 1912 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Betty und Leiser Louis Landkutsch, Schwester von Bernhard Landkutsch. Flucht 1935 nach Palästina. 1950 Heirat mit Herrn Tuchmann. Letzte Anschrift in Israel, Haifa, Hagefen Str. 17.

Pate: Dr. Klaus Jähn

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Betty Bertha Landkutsch

geborene Gerstel, geb. am 22. Juni 1883 in Jariszow (Oberschlesien, heute Polen), Jüdin. Ehefrau von Leiser Landkutsch und Mutter von Friederike und Bernhard. Sie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort am 8. August 1942 nach Drancy und am 12. August 1942 weiter nach Auschwitz. Dort wurde sie kurz nach ihrer Ankunft ermordet.

Pate: Katja Mast

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Ruth Margarita Ballin

geb. 10. Oktober 1918 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Rosalie und Carl Ballin. Schwester von Franz und Anni. Sie wird von der Schule verwiesen, weil sie sich weigert, das „Horst-Wessel-Lied“ zu singen. Nach einem Jahr in der franz. Schweiz besucht sie eine Haushaltsschule in Frankfurt. Anfang 1939 entschließt sie sich mit ihrer Schwester zur Flucht über Paris und Le Havre nach Argentinien.

Pate:Sybille Sauer-Kling

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Anni Anna Ballin

geb. 11. April 1911 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Rosalie und Carl Ballin. Schwester von Franz und Ruth. Anfang 1939 entschließt sie sich mit ihrer Schwester zur Flucht über Le Havre nach Argentinien. Dort heiratet sie den Arzt Dr. Yodice, der ihre Mutter im Sanatorium behandelt.

Pate: Stiftung Ursula & Otto Meixner

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Franz Moritz Ballin

geb. am 1. Juni 1907 in Pforzheim, Jude. Sohn von Rosalie und Carl Ballin, Bruder von Anni und Ruth Ballin. Er hatte ein Juweliergeschäft in Stuttgart. Im Jahr 1938 entschließt er sich zur Flucht nach Argentinien.

Pate: Sigrid & Fritz Sinn

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Rosalie Ballin

geborene Bloch, geb. 29. Juli 1883 in Pforzheim, Jüdin, Ehefrau von Carl Ballin,Mutter von Francisco Ballin. Rosalie Ballin floh mit ihrem Ehemann Carl 1939 nach Argentinien. Als Nachwirkung der Angriffe durch die Gestapo auf ihren Mann am 9. November 1938 erleidet sie mehrere Nervenzusammenbrüche. Am 25. September 1942 wird sie in eine Heilanstalt eingeliefert, wo sie am 1. Oktober 1951 verstirbt.

Pate: Ute Schweizerhof-Staib

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Grete Ballin

geb. 26. Oktober 1915, Jüdin, Tochter von Ludwig Heinrich und Else Ballin, war kaufm. Angestellte in der Firma Bläser & Co., Juwelenfabrik, und wurde verfolgungsbedingt zum 1. Oktober 1938 entlassen. Am 3. April 1939 flieht sie mit ihren Eltern auf dem Turbinen-Schnell-Dampfer „Cap Arcona“ nach Brasilien. Sie wird Kosmetikerin und heiratet am 20. Februar 1943 Herrn Jiri Pollak. Grete Pollak stirbt am 30. April 1998 in Rio de Janeiro.

Pate: Martina Sattmann

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Rosa Rose Kaufmann

geb. 27. Juni 1894 in Hellstein, Jüdin. Tochter von Leopold und Karoline Kaufmann. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs, am 25. September 1942 nach Auschwitz, dort ermordet.

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Pate: Dr. Christoph Mährlein

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Karoline Lina Kaufmann

geborene Jeremias, geb. 18. Oktober 1866 in Hainstadt (Baden), Jüdin. Ehefrau von Leopold (Löb) Kaufmann und Mutter von Rosa Rose Kaufmann. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Im Lager gestorben am 2. Januar 1941. Das Ehepaar wurde bereits 1929 geschieden.

Pate: Margret & Dr. Heinz Reichert

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Beate Kahn

geb. 15. August 1923 in Pforzheim, Jüdin, Tochter von Elise und Julius Kahn. Flucht vor 1939 nach
Belgien, von dort zu einem nicht bekannten Datum nach Gurs deportiert. Danach Internierungslager Drancy.
Am 12. August 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Pate: Hans Bensinger, USA

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Lore Kahn

geb. 4. Juni 1922 in Pforzheim, Jüdin, Tochter von Elise und Julius Kahn. 1940 Flucht mit ihrer Schwester Edith über Österreich und Italien in die USA. Sie verstarb 1952.

Pate: Birgit Keller-Weckesser & Albert Weckesser

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Edith Berta Kahn

geb. 23. Februar 1921 in Pforzheim, Jüdin, Tochter von Elise und Julius Kahn. Ab November 1938 Schulverbot. Auswanderungsantrag in die USA wird abgelehnt. 1940 Flucht mit der Schwester Lore über Österreich und Italien in die USA.

Pate: Andrea Künstle

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Elise Kahn

geborene Weissburger, geb. 20. Januar 1892 in Kochendorf, Jüdin. Ehefrau von Julius Kahn, Mutter von Edith Berta, Lore und Beate Kahn. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs, von dort am 30. März 1944 nach Auschwitz. Dort fand ein nicht näher beschriebener Vorfall (Aufstand?) statt, denn im GL-Archiv Karlsruhe ist vermerkt: „vermutlich hat sie den 15. April 1944 nicht überlebt“. In einem amtlichen Bescheid wird das Todesdatum auf den 31. Januar 1945 festgelegt.

Pate: Ruth Gonschior

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Julius Kahn

geb. 25. März 1880 in Graben, Jude, Ehemann von Elise Kahn, Vater von Edith Berta, Lore und Beate Kahn. Vom 11. November bis zum 20. Dezember 1938 „Schutzhaft“ in Dachau. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von da in die Lager Noé und Le Vernet. Am 4. März 1943 nach Auschwitz, dort ermordet.

Pate: Margot & Günter Tiemann

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Ida Hartl

geborene Baier, geb. 30. September 1908 in Pforzheim, Halbjüdin. Ehefrau von Gottfried Ludwig Hartl, Mitglied der KPD. Am 15. Februar 1936 verhaftet und bis zum 15. August 1936 im KZ Kislau eingesperrt. Von 27. Juli 1938 bis 23. Februar 1939 Gefängnis Pforzheim, und ab 5. Mai 1939 im Frauen-KZ Lichtenberg inhaftiert. Vom 23. März 1942 bis 15. Juli 1944 Auschwitz, danach bis zum 13. März 1945 wieder in Ravensbrück. Danach wurde das Lager befreit. Erst gegen Ende 1945 erfuhr sie über das Schicksal ihres Ehemannes. Über den Verbleib der drei gemeinsamen Kinder während der Haftzeit ihrer Eltern ist nichts zu erfahren.

Pate: Dr. Ulrich Knust

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Ludwig Hartl

geb. 24. März 1898 in Oberelchingen bei Ulm, Korbmacher und Bäcker, Mitglied der KPD. Am 15. Februar 1933 verschleppt nach Buchenwald. Von 11. September 1943 bis 3. Januar 1944 KZ Dachau. Von dort nach Lublin/Majdanek. Tot am 31. Januar 1944. In einem Schreiben der Waffen-SS aus dem KZ Lublin vom 7. Februar 1944 an die Schwester, Frau Notburga Heuberger, werden als Todes-urasche die Folgen einer Lungentuberkulose angegeben. Die Leiche wird am 4. Februar 1944 im Krematorium des Krankenhauses Lublin eingeäschert und die Urne zum Versand freigegeben. Was damit geschah ist nicht vermerkt.

Pate: Dr. Ulrich Knust

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Litin Lüddy Maier

geb. 29. September 1921 in Königsbach, Jüdin. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort ins Internierungslager Drancy und am 4. September 1942 nach Auschwitz. Dort ermordet.

Pate: Dr. Sigvard Clasen

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Moses Maier

geb. 25. Dezember 1889 in Königsbach, Jude. Bruder von Adolf Maier. Vom 11. November bis 10. Dezember 1938 in Dachau inhaftiert, ohne dass ein Grund genannt ist. Das Einlieferungsdokument trägt den Vermerk „Sch.J.“ Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs, von dort am 17.September 1942 nach Auschwitz und dort ermordet.

Pate: Günter Beck

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Adolf Maier

geb. 25. Mai 1888 in Königsbach, Jude. Nach den November-Pogromen nach Pforzheim zugezogen. Bruder von Moses Maier. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, anschließend nach Les Milles und Rivesaltes. Am 16. September 1942 nach Auschwitz und dort ermordet.

Pate: Dr. Klaus Mogler

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Lina Strimpel

geborene Hirsch, geb. 13. Dezember 1876 in Groß-Bieberau, Jüdin. Zweite Ehefrau von Josef Strimpel. Hochzeit am 9. Januar 1912 in Darmstadt. Mutter von Paul Moritz und Heinz (Henry), beide in Pforzheim
geboren. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Am 10. Juli 1945 In Ecully (Ardèche) verstorben.

Pate: Seniorenkreis der Evang. Markusgemeinde Pforzheim

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Josef Strimpel

geb. 18. Juni 1874 in Wien, Jude. In erster Ehe verheiratet mit Adele, geborene Oppenheimer. Zweite Ehe mit Lina, geborene Hirsch. Vater von Otto, Paul Moritz und Heinz (Henry). Das Paar zog 1911 nach Pforzheim und betrieb hier ein Schuhgeschäft. Gleichzeitig war Josef Strimpel Reisender der Württembergischen Sandalenfabrik Conrad Stickel, wurde aber als Jude am 30. September 1938 entlassen. Josef Strimpel wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort kam er in ein nicht näher definiertes Lager in Beauvène (Ardèche), von wo aus er am 9. Dezember 1943 in die USA flüchten konnte. Dort verstarb er am 17. Juni 1955.

Pate: Hohenwart Forum

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Benno B. Daube

geb. 8. November 1899 in Königsbach, Jude. Bruder von Mina Daube, von Beruf Schneider. Flucht 1934 nach Palästina.

Pate: Olga & Bernhard Layer

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Emma Gabriel

geb. 23. März 1860 in Hillesheim (Eifel), Kolonialwaren- und Geflügelhandel. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Krankheitshalber wird sie in das Hospiz Lombez verbracht, wo sie am 12. April 1945 verstirbt.

Pate: Albert Esslinger-Kiefer

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Erna Mlotek

geborene Kupfermann, geb. 4. Februar 1884 in Baraono (Polen), Jüdin. Witwe von Salomon Mlotek, Schuhgeschäft. Mutter von Sofie, Hermann Leo und Fanny. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert,
am 19. August 1942 nach Auschwitz und dort ermordet.

Pate: Sabrina & Roland Härdtner

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Elise Daube

geborene Maier, geb. 1. Januar 1884 in Gengenbach, Jüdin.  Ehefrau von Louis Daube. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, von dort am 4. Dezember 1942 nach Auschwitz und ermordet.

Pate: Sabine & Gert Hager

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Eugen Wiener

geb. 30. Januar 1874 in Pforzheim, Jude, Güteragent. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Aufgrund der unmenschlichen Haftbedingungen stirbt er dort am 18. September 1941. Sein Grab ist heute noch auf dem großen Gräberfeld zu finden.

Pate: Konfirmanden Jahrgang 2015/2016 der Evang. Stadtkirche Pforzheim

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Dr. Fritz Schnurmann

geb. 19. November 1889 in Unterkochen, Jude, Arzt, Nazi-Gegner. 1933 Berufsverbot. Er verteilte eine Broschüre mit Witzen gegen die NS-Machthaber. Am 18. März 1935 zu einem Jahr Haft verurteilt. Durch die Haftbedingungen und die Behandlung während dieser Zeit war Dr. Schnurmann zu 80 % Invalide. Im Oktober 1936 Flucht nach Portugal. Dort holt er das Medizin-Examen in portugiesischer Sprache nach und eröffnet eine eigene Praxis. Nach 1955 Vertrauensarzt der Deutschen Botschaft in Lissabon. 1957 unternimmt Dr. Schnurmann eine Reise nach Deutschland. Er erkrankt an Tuberkulose und verstirbt am 7. Dezember 1958 in Pforzheim.

Pate: Dr. Bernhard Elsäßer

Hinweis: Der Stolperstein befindet sich auf dem Fußweg am Nagoldufer entlang, zwischen Werder-Brücke und Stadtkirche.

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Leiser Louis Landkutsch

geb. 11. Dezember 1881 in Lemberg (Lwow), Jude. Gelernter Goldschmied. Ehemann von Betty, geborene Gerstel. Vater von Friederike und Bernhard. 1939 Zwangsumzug in ein Zimmer in einem „Judenhaus“. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von da ins Internierungslager Drancy und anschließend am 12. August 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet.

Pate: Jonathan Kienzle

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Chana Reich

geborene Reich, geb. am  5. Mai 1871 in Dzikoiviez/Polen, Jüdin. Witwe von Christian Reich. Staatenlos. Sie betrieb ein Aussteuergeschäft im Wandergewerbe. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Danach in die
Internierungslager Récébédou. Von Oktober 1942 bis März 1943 in Nexon. Ab März 1943 in Masseube, und dort am 16. Januar 1945 aufgrund der Haftbedingungen gestorben.

Pate: Dieter Huthmacher

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Anna Morlock

geb. 29. Juni 1911 in Pforzheim. Am 13. Mai 1937 in die Heilanstalt Wiesloch eingewiesen. Von dort am 6. Juni 1944 nach Hadamar „verlegt“ und dort am 9. Februar 1945 ermordet.

Pate: Doris Hartwich & Christel Bechtold

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Edgar Ginsberger

geb. 18. August 1911 in Pforzheim, Jude. 1933 inhaftiert in Heuberg wegen Verbreitung kommunistischer Schriften. Nach seiner Entlassung Flucht nach England. 1936 zu den Internationalen Brigaden gegen Franco in Spanien. Am 7. Januar 1937 von den Frankisten ermordet.

Pate: DFG Pforzheim, Vereinigte Kriegsdienst- Gegnerinnen und -Gegner

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Lina Goldine Aron

geborene Rosen-thal, geb. 11. Juli 1882 in Stade, Jüdin. Ehefrau von Gustav Aron. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Am 30. Mai 1944 weiter nach Auschwitz, ermordet.

Pate: Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis

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Gustav Aron

geb. 19. November 1855 in Steinbach bei Kusel, Jude, Immobilienmakler, Ehemann von Lina Goldine Aron. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert und dort am 31. Oktober 1940 verstorben.

Pate: Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis

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Franz Hellwig

geb. 11. März 1921 in Berlin, Kraftfahrer, 1944 wegen Fahnen-flucht verhaftet und ins KZ Brandenburg/Görden verbracht. Dort am 17. April 1944 mit dem Fallbeil hingerichtet.

Pate: DFG Pforzheim, Vereinigte Kriegsdienst- Gegnerinnen und -Gegner

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Lina Klotz

geb. 22. März 1867, Jüdin, Kontoristin. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Weiteres Schicksal unbekannt.

Pate: Sybille & Wolfram Kienzle

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Max Rothschild

geb. 5. Februar 1893, Jude, 1937 Flucht nach Frankreich. 1940 verhaftet und ins Internierungslager Drancy verbracht. 1941 befreit und in die USA geflohen.

Pate: Besim Karadeniz

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Evelyn Rothschild

geb. 20. November 1930 in Pforzheim, Jüdin, Tochter von Editha und Martin Rothschild und Schwester von Manfred. 1939 Flucht über Frankreich in die USA.

Pate: Frauen der Evang. Gemeinde Eutingen

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Manfred Rothschild

geb. 7. März 1926 in Hamburg, Jude. Sohn von Editha und Martin Rothschild und Bruder von Evelyn. 1939 Flucht über Frankreich in die USA.

Pate: Hans Bensinger USA

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Editha Rothschild

geborene Westheimer, geb. 15. Dezember 1899 in Hamburg, Jüdin, Ehefrau von Martin Rothschild, Mutter von Manfred und Evelyn Rothschild, 1939 Flucht über Frankreich in die USA

Pate: Helga Sattmann

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Martin Rothschild

geb. 15. Mai 1895 in Nordstetten, Jude, Sohn von Eugen und Rosa Rothschild, Vater von Manfred und Evelyn Rothschild. 1938 einige Monate „Schutzhaft“ in Dachau. Von dort kam er frei, nachdem er ein Ausreisevisum erhalten hatte. 1939 Flucht über Frankreich in die USA.

Pate: Sylke Hansmann

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Max Rothschild

geb. 5. Februar 1893 in Nordstetten, Jude, Mitinhaber der Metallhandelsfirma Maier Adler. Flucht 1937 nach Frankreich, 1940 verhaftet, Internierungslager Drancy. Er konnte 1941 aus dem Lager entkommen und floh in die USA.

Pate: AGOSI Pforzheim

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Martin Rothschild

geb. 15. Mai 1895 in Nordstetten, Jude, Mitinhaber der Metallhandelsfirma Maier Adler. Nach Zwangsverkauf der Firma 1938 deportiert nach Dachau. Nach Erhalt eines Ausreisevisums von dort entlassen. 1939 Flucht über Frankreich in die USA.

Pate: AGOSI Pforzheim

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Eugen Rothschild

geb. 5. Oktober 1865 in Nordstetten, Jude. Inhaber der Metallhandelsfirma Maier Adler. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Am 10. November 1940 in Pau (nahe Gurs) gestorben.

Pate: AGOSI Pforzheim

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Rosa Rothschild

geborene Adler, geb. 29. September 1876, Ehefrau von Eugen Rothschild, Mutter von Max, Johanna und Martin Rothschild, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Weiteres Schicksal unbekannt.

Pate: Alex Kunick

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Eugen Rothschild

geb. 5. Oktober 1865 in Nordstetten, Jude, Ehemann von Rosa Rothschild, Vater von Max, Johanna und Martin Rothschild. Inhaber der Metallhandelsfirma Maier Adler. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Am 10. November 1940 in Pau (nahe Gurs) gestorben.

Pate: Ilse & Joachim Morgenstern

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Prof. Dr. Fritzmartin Ascher

geb. 22. September 1895 in Mannheim, Jude. Teilnahme am 1. Weltkrieg, div. Auszeichnungen. 1918 und 1919 Internierungslager Sedrun. Nach Entlassung Studium, ab 1927 Lehrer am Hilda-Gymnasium in Pforzheim. 1935 Entlassung aus dem Schuldienst, Umzug nach Mühlacker. August 1936 bis Februar 1939 Lehrer an einer jüdischen Privatschule in Danzig, 1940 bis 1945 Totengräber und Friedhofsgärtner in Mühlacker. 1945 bis 1946 Bürgermeister in Mühlacker, 1947 bis 1948 Landrat in Waiblingen. 1948 bis 1962 Oberstudiendirektor in Crailsheim, 1963 Bundesverdienstkreuz. Am 15. April 1975 in Crailsheim gestorben.

Pate: Lehrerkollegium des Hilda-Gymnasiums Pforzheim

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Wilhelmine Bloch

geborene Prager, geb. 9. November 1879 in Königsbach, Jüdin, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, danach Récébedou, Nexon, Masseube, überlebte, am 15. Januar 1952 in Pforzheim verstorben.

Pate: Frauenkreis der Liebfrauengemeinde

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Wilhelm Bloch

geb. 15. März 1878 in Mainz, Jude, Bankbeamter, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert und am 7. Oktober 1942 nach Nexon/Frank-reich, am 12. Februar 1943 verstorben.

Pate: „Offene Gemeinde“ an der Ev. Stadtkirche

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William Posner

geb. 20. August 1862 in Koschmin, Jude, Oktober 1942 nach Theresienstadt deportiert, dort im Januar 1943 ermordet.

Pate: Christiane Quincke

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Else Ballin

geborene Laudenheimer, geb. 28. Juli 1877 in Wiesbaden, Jüdin. Ehefrau von Ludwig Ballin, Mutter von Alice, Lotte und Grete Ballin. Im Mai 1939 Flucht nach Brasilien. Dort am 13. Januar 1941 verstorben.

Pate: Jens Kück und Naturfreunde Pforzheim

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Ludwig Ballin

geb. 12. Mai 1873 in Frankfurt/Main, Jude, Juwelenfabrikant. Ehemann von Else, geborene Laudenheimer, Vater von Alice, Lotte und Grete Ballin. Im Mai 1939 Flucht nach Brasilien. Dort am 2. Januar 1958 verstorben.

Pate: Waltraud & Dr. Gerhard Heinzmann

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Carl Ferdinand Ballin

geb. 7. Mai 1878 in Frankfurt/Main, Jude, Juwelenfabrikant. Ehemann von Rosalie Ballin, geborene Bloch. Vater von Franz Moritz, Anni (Anna) und Ruth Margarita. Beim Judenpogrom am 9. November 1938 kam morgens die Gestapo und zerrte Carl Ballin aus dem Haus. Dabei wurde er derart misshandelt, dass er für mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden musste. Kurz nach Kriegsausbruch 1939 floh das Ehepaar Ballin nach Argentinien. Nach dem Tod von Frau Ballin heiratet Carl Ballin erneut und zieht nach Montevideo/Uruguay.

Pate: Evang. Johannesgemeinde

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Hans Isaak Bensinger

geb. 19. Juli 1928 in Pforzheim, Jude, Sohn von Salomon und Eugenia Bensinger, Schüler im Schulghetto Osterfeld, am 17. Juni 1939 emigriert nach Bolivien, 1949 weiter in die USA.

Pate: Werner Kälber

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Ida Irma Bensinger

geb. 4. März 1920, Jüdin, Tochter von Eugenia und Salomon Bensinger, 1935 vom Hilda Gymnasium an die Gewerbeschule versetzt, dort 2 Monate, danach 1 Jahr Gymnasium St. Gallen/Schweiz, anschließend Schneiderlehre in Karlsruhe, am 17. Juni 1939 emigriert nach Bolivien, gestorben am 28. März 2007.

Pate: Rotary Club Pforzheim-Schlossberg

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Eugenia Bensinger

geborene Feibelmann, geb. 14. März 1893 in Rülzheim, Jüdin, Heirat am 4. November 1917 mit Salomon Bensinger, am 17. Juni 1939 emigriert nach Bolivien, am 15. März 1976 in La Paz gestorben.

Pate: Rotary Club Pforzheim-Schlossberg

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Salomon Bensinger

geb. 4. August 1886 in Bodersweier bei Kehl, Jude, gründete 1911 mit Bruder Jakob die Firma Gebr. Bensinger, (Eisengroßhandel), am 17. Juni 1939 emigriert nach Bolivien, dort gestorben am 19. April 1976.

Pate: Rotary Club Pforzheim-Schlossberg

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Blondine Emsheimer

geb. 23. September 1852 in Böchingen, geborene Henriette Blondine Metzger, Jüdin. Witwe von Emanuel Emsheimer, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort am 6. November 1940 gestorben.

Pate: Herrengesellschaft Nebelhöhle zu Pforzheim 1861

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Selma David

geborene Metzger, geb. 15. Juni 1877 in Pforzheim, Jüdin. Ehefrau von Semmy David. 1939 Flucht über die Schweiz und England in die USA.

Pate: Konfirmanden Jahrgang 2014 Ev. Stadtkirche

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Semmy (genannt: Serge) David

geb. 1. September 1874 in Elmshorn, Jude, Flucht 1939 in die USA.

Pate: Gisela & Gert Obier

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Rosa Barth

geb. 24. Dezember 1865 in Diedelsheim, Jüdin, am 22 Oktober 1940 nach Gurs deportiert, danach Portet St. Simon, am 26. September 1942 verstorben.

Pate: Burkhard Thost

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Karoline Erlanger

geborene Weinheimer, geb. 3. April 1877, Jüdin, Ehefrau von Leo Erlanger, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort am 4. Dezember 1940 verstorben.

Pate: Dr. Kai Reichard

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Leo Erlanger

geb. 2. Juli 1878 in Altenstadt, Jude, am 22. Oktober 1942 nach Gurs deportiert, am 10. August 1942 nach Auschwitz (Transport 17), für tot erklärt.

Pate: Sybille Bernhold-Winterhalder

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Berta Wagner

Sinteza, geb. 1919, deportiert nach Auschwitz-Birkenau, dort am 26. April 1944 ermordet.

Pate: Evang. Altstadtgemeinde

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Henry Sternberg

geb. 30. Juli 1905 in Berlin, Jude, am 14. Februar 1945 nach Theresienstadt deportiert. Überlebte.

Pate: Bürgerverein Dillweißenstein

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James Vinall

geb. 1905 auf Malta, Offizier der Royal Air Force, nach Fallschirmabsprung gefasst, am 18. März 1945 von SA und Hitlerjugend in Zivil erschlagen.

Pate: Bürgerverein Dillweißenstein

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Edward Percival

geb. 12. August 1914, Sergeant der Royal Air Force, nach Fallschirmabsprung gefasst, am 17. März 1945 von SA und Hitlerjugend erschossen.

Pate: Evang. Gemeinde Huchenfeld

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Sidney Matthews

geb. 15. November 1920, Leutnant der Royal Air Force, nach Fallschirmabsprung gefasst, am 17. März 1945 von SA und Hitlerjugend erschossen.

Pate: Förderverein GWRS Huchenfeld

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Gordon Hall

geb. 3. Juni 1922, Offizier der Royal Air Force, nach Fallschirmabsprung gefasst, am 17. März 1945 von SA und Hitlerjugend erschossen.

Pate: Freundeskreis Wales / Huchenfeld

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Harold Frost

geb. 12. Januar 1921, Offizier der Royal Air Force, nach Fallschirmabsprung gefasst, am 17. März 1945 von SA und Hitlerjugend erschossen.

Pate: Ortschaftsrat Huchenfeld

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Kopfstein zu den Fliegern.

Pate: Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

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Toni Posner

geborene Eber, geb. 1. November 1884, Jüdin, am 4. Dezember 1941 nach Riga deportiert, verschollen.

Pate: Christof Weisenbacher

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Kurt Aschner

geb. am 19. April 1896 in Meiße/Preußen, Jude. Ehemann von Hedwig Aschner und Vater von Manfred. Geschäftsführer vom Kaufhaus Schocken. 1938 Flucht nach Holland. Im September 1943 deportiert ins Lager Westerbork/NL. Von dort im Frühjahr 1944 nach Bergen-Belsen. Dort gestorben am 29. Januar 1945.

Pate: Evang. Markusgemeinde & Evang. Kirchengemeinde Eutingen

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Hedwig Aschner

geborene Guttmann, geb. am 8. Februar 1904 in Wriezen, Jüdin. Ehefrau von Kurt Aschner und Mutter von Manfred Aschner. 1938 Flucht nach Holland. Im September 1943 deportiert ins Lager Westerbork/NL. Von dort im Frühjahr 1944 nach Bergen-Belsen. Sie entkommt dem Lager in einem der „verlorenen Züge“. Gestorben am 1. April 1945 in Tröbitz. Beerdigt in Schilda.

Pate: Evang. Thomasgemeinde

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Albert Ebel

geb. 30. Oktober 1908 in Pforzheim, Mitglied im Rotfront-kämpferbund, 1933 und 1935 inhaftiert -in Pforzheim, vom 18. Januar bis 14. März 1940 nochmals in Pforzheim, am 14. März 1940 deportiert nach Sachsenhausen, dort am 6. Mai 1940 ermordet.

Pate: Erika & Günter Ruf

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Else Elsa Landau

geb. 3. Oktober 1881 in Pforzheim, Jüdin. Tochter von Leopold Landau und Bertha, geb. Gerson. Schwester von Louis und Alfred Landau, sowie Blanche Heilbronn, geb. Landau und Frieda Henriette Heilbronn, geb. Landau. Sie hat den Tod ihrer Eltern offensichtlich nicht verkraftet und wurde am 27. Februar 1913 in die Psychiatrischen Anstalten nach Mosbach verbracht. Dort wird sie relativ häufig von ihrer Schwester, Frau Kelch aus Berlin, besucht. Am 11. Juli 1940 wird Elsa Landau lt. Schreiben des Ministers des Inneren in „eine außerbadische“ Anstalt (Grafeneck) „verlegt“ und dort vermutlich sofort ermordet.

Pate: Lebenshilfe Pforzheim – Enzkreis

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Theodor Baruch

geb. 11.November 1910 in Pforzheim, Jude, Euthanasieopfer. Offensichtlich hatte er Schwierigkeiten in der Regelschule dem Unterricht zu folgen. Aus diesem Grund wurde er am 8. November 1918 an der „Erziehungs- und Pflegeanstalt“ in Mosbach aufgenommen und besuchte dort die Anstaltsschule. Er war dort längere Zeit in der Weberei beschäftigt. Ab Beginn des zweiten Weltkrieges wohnte er am Schwarzacher Hof, der zur Anstalt in Mosbach gehört. Am 13. September 1940 wurde er zusammen mit 74 weiteren Bewohnern nach Grafeneck „verlegt“ und sofort vergast.

Pate: Helmut Oberst

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Max Baruch

geb. 22. Juli 1899 in Pforzheim, Jude. Sohn aus erster Ehe von Hugo Baruch mit Theresia, geb. Ochs. Am 31. Oktober 1939 deportiert nach Ravensbrück. Von da ins KZ Oranienburg/Sachsenhausen deportiert. Dort starb er offensichtlich aufgrund der Haftbedingungen am 24. Februar 1940.

Pate: Wolfgang Kirn

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Kurt Aschner

geb. 19. April 1896 in Meißen/Preußen, Jude, ab 1933 Geschäftsführer von Kaufhaus Schocken, Pforzheim, 1938 Zwangsverkauf, (Kaufhaus Merkur), 1938 Flucht nach Holland, September 1943 deportiert nach Westerbork/NL, von dort 1944 nach Bergen-Belsen, dort gestorben am 29. Januar 1945.

Pate: Kaufhof GmbH

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Otto Günzburger

geb. 18. Juli 1874 in Offenburg, Jude, Mitinhaber des Modehauses Krüger & Wolf, 1938 Zwangsverkauf (Modehaus Erber), am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, am 4. Juli 1942 gestorben in Lyon.

Pate: Edith & Michael Drescher

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Emmi Günzburger

geborene Beißinger, geb. 30. April 1885, Jüdin, Mitinhaberin des Modehauses Krüger & Wolf, 1938 Zwangsverkauf (Modehaus Erber), am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, aus Lager gerettet, Flucht 1945 in die USA.

Pate: Waltraud & Siegbert Sonnenberg

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Kopfstein

mit Erklärung zum Zwangsarbeiterlager an dieser Stelle.

Pate: Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

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Julia Singajewska

geb. 9. März 1943, Tochter einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion, gestorben am 29. April 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Manfred Fiess

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Peter Mostizky

geb. 28. Juli 1922, Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, gestorben am 19. Dezember 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Eva & Jochen Abraham

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Jura Bugajowa,

Jahrgang 1916, Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion, gestorben am 26. März 1945 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Beatrix Frick

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Wasilij Schejdin

geb. 19. Januar 1943, Sohn einer Zwangsarbeiterin aus der Sowjetunion, gestorben am 30. Oktober 1943 an Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Lions Club Pforzheim-Enz

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Alexander Sinowjew

geb. 5. Januar 1910, Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, gestorben am 19. Dezember 1943 wegen Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Lions Club Pforzheim-Enz

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Tatjana Iwanowa

geb. 19. Februar 1923, Zwangsarbeiterin aus der Sowjet-union, gestorben am 8. Oktober 1943 wegen Unterernährung bzw. Tuberkulose.

Pate: Rainer Bartels

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Meteschewski

Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, hatte aus liegengebliebenem Güterzug in Brötzingen Lebensmittel entwendet und wurde deshalb am 27. Februar 1945 vor dem Lager erschossen.

Pate: Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

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Kossi

Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, hatte aus liegengebliebenem Güterzug in Brötzingen Lebensmittel entwendet und wurde deshalb am 27. Februar 1945 vor dem Lager erschossen.

Pate: Dr. Hans Werner

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Ernst Wilhelm Hildinger

geb. 7. Januar 1895 in Pforzheim. Mehrfach inhaftiert wegen notorischem Meckerns und „angeblicher“ Mitgliedschaft in der KPD. Am 22. Juli 1942 nach Dachau Buchenwald, am 5. Januar 1943 nach Neuengamme deportiert, ermordet am 31. März 1943.

Pate: Erich & Horst Hildinger

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Lina Ebstein

geborene Ebstein, geb. 13. April 1882 in Stuttgart, Jüdin, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 10. August 1942 nach Auschwitz deportiert, ermordet.

Pate: Monika Kahleyss

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Dr. Rudolf Kuppenheim

geb. 7. November 1865, Jude, Chefarzt der Gynäko-logie und Geburtshilfeabteilung im Krankenhaus Siloah. Zum Christentum konvertiert. Nahm am 22. Oktober 1940 Gift ein, um der Deportation nach Gurs zu entgehen. Starb am 23. Oktober 1940 im Städtischen Krankenhaus Pforzheim.

Pate: SMV, Schülermitverwaltung der Fritz-Erler-Schule Pforzheim

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Klara Landau

geborene Ginsburger, geb. 5. Dezember 1886 in Mannheim, Jüdin, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 4. November 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Klaus Dihlmann

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Alfred Landau

geb. 21. Januar 1880 in Frankfurt/Main, Jude, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 4. November 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Hans Bensinger

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Richard Schlesinger

geb. 4. November 1882, Jude, am 11. Juli 1938 nach Dachau, im September 1938 nach Buchenwald deportiert, dort am 3.  August 1940 ermordet.

Pate: Frank Neubert

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Lily Kuppenheim

geborene Ehrmann, geb. 7. Dezember 1868 in Heidelberg, Jüdin, Ehefrau von Dr. Rudolf Kuppenheim. Nahm am 22. Oktober 1940 Gift ein, um der Deportation nach Gurs zu entgehen. Starb am 23. Oktober 1940 im Städtischen Krankenhaus Pforzheim.

Pate: Jürgen Wahner

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Dr. Rudolf Kuppenheim

geb. 7. November 1865 in Pforzheim, Jude, Gynäkologe, zum Christentum konvertiert. Nahm am 22. Oktober 1940 Gift ein, um der Deportation nach Gurs zu entgehen. Starb am 23. Oktober 1940 im Städtischen Krankenhaus Pforzheim.

Pate: Jürgen Wahner

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Günther Schlorch

geb. 26. Mai 1920 in Kuppenheim, Jude. Er war Schüler an der Gewerbeschule in Pforzheim. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort am 16. April 1942 ins Internierungslager Drancy, und am 26. August 1942 weiter nach Auschwitz. Dort ermordet.

Pate: Uwe Mumm

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Edwin Weil

geb. 18. April 1881, Jude, Kunsthändler, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 12. August 1942 nach Auschwitz deportiert, dort ermordet.

Pate: Reuven Mohr

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Bruno Fischer

geb. 22. Oktober 1921 in Pforzheim, Jude, Schüler an der Gewerbeschule, 1939 Flucht über Kolumbien in die USA, überlebte.

Pate: Claus Kuge

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Sally Zloczower

geb. 13. Dezember 1926, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, Flucht in die USA, überlebte.

Pate: Leonore Härter

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Ethel Zloczower

geb. 16. November 1924, Jüdin, Schülerin im Schulghetto am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, Flucht in die USA, überlebte.

Pate: Bernd Stöber

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Adelheid Zloczower

geb. 16. Juni 1929, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, Flucht in die USA, überlebte.

Pate: Andreas Kohm

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Ruth Wolf

geb. 21. Januar 1923 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Heidi Mall

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Edith Wolf

geb. 22. Juli 1926 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1938 in die USA, überlebte. 

Pate: Christel Augenstein

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Erich Reutlinger

geb. 20. April 1929 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, 1939 Flucht nach Belgien, am 13. Oktober 1942 nach Auschwitz deportiert, ermordet.

Pate: Helga Digel

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Amalie Meier

geb. 9. November 1922, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, September 1946 nach New York emigriert, überlebte.

Pate: Gerhard Schimpf

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Berthold Wolf

geb. 18. Juli 1930 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1938 in die USA, überlebte

Pate: Stefanie Stief

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Regina Wintergrün

geb. 17. Mai 1925 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, 1939 Abschiebung nach Polen, verschollen.

Pate: Christian Helms

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Hans-Dieter Weinschel

geb. 1. November 1927 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, 1939 Abschiebung nach Polen, überlebte.

Pate: Elke & Klaus Zundel

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Siegbert Wassermann

geb. 13. November 1931, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 über England nach Canada, überlebte.

Pate: Ursel Haggeney & Reinhard Dantes

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Erna Wassermann

geb. 27. November 1926, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, überlebte.

Pate: Melanie Kalcher

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Trude Ullmann

geb. 8. März 1924 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 1. Dezember 1941 nach Riga deportiert, Flucht in die USA, überlebte.

Pate: Petra & Gunnar Gstettenbauer

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Erna Ullmann

geb. 9. Oktober 1928, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, Flucht in die USA, überlebte.

Pate: Regine Hahn

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Stefan Süssmann

geb. 7. August 1929 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 nach Frankreich, überlebte. 

Pate: Alexander Weber

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Sally Stein

geb. 5. Juli 1923 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 nach Palästina, überlebte.

Pate: Cornelia & Martin Böhr

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Klara Stein

geb. 5. Juli 1923 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 nach Palästina, überlebte.

Pate: Axel Bützow

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Harry Stein

geb. 30. Mai 1927 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 nach England, überlebte.

Pate: Andreas Mürle

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Evelyn Rothschild

geb. 20. November 1930 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Peter Steiner

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Manfred Rothschild

geb. 7. März 1926 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Andrea & Marko Schmid

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Rosa Reutlinger

geb. 8. November 1922 in Königsbach, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, Flucht nach Palästina, überlebte.

Pate: Frank Willmann

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Margot Maier

geb. 7. September 1924 in Königsbach, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, Flucht in die USA, überlebte.

Pate: Barbara Gerstenäcker & Hans Rabenseifner

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Ursula Nathan

geb. 16. Februar 1925 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 14. Februar 1945 nach Theresienstadt deportiert, überlebte, Auswanderung 1946 in die USA.

Pate: Hannelore Schimpf

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Siegbert Levy

geb. 12. November 1923 in Mühlbach, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1938 in die USA, überlebte.

Pate: Reinhard Kölmel

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Karl Leopold Landau

geb. 19. Mai 1928 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, am 22.Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, Flucht nach Palästina, überlebte.

Pate: Monika Rieger

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Bernd Kahn

geb. 16. August 1928 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Petra Keiderling-Schlegel & A. Doenhardt

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Marga Kuner

geb. 1924, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, 1945 deportiert nach Theresienstadt, überlebte.

Pate: Boris Bickel

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Max Hausspiegel

geb. 2. November 1925, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Maren Leicht & Christian Roch

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Jeannette Hausspiegel

geb. 19. Dezember 1923, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Gerhard Baral

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Lore Hirsch

geb. 16. Juli 1924 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, 1939 Flucht über Frankreich in die Schweiz, überlebte.

Pate: Dorothea Rivoir

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Liselotte Krieg

geb. 31. Oktober 1924 in Ravensburg, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1938 nach Australien, überlebte.

Pate: Markus Chu

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Hermann Marx

geb. 31. Oktober 1890 in Bödigheim, Jude, Lehrer im Schulghetto, Flucht 1938 nach Palästina, weiteres Schicksal unbekannt.

Pate: Erich Roth

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Herr Jakubowski

Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt, Jude, Hebräisch-Lehrer im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, weiteres Schicksal unbekannt.

Pate: Erich Roth

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Liesel Halberstadt

Geburtsdatum und Ort unbekannt, bekam 1933 aufgrund des “Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Berufsverbot, Lehrerin ab 1936 im Schulghetto, 1939 Flucht in die USA, weiteres Schicksal unbekannt. 

Pate: Erich Roth

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Edith Furchheimer

geb. 17. September 1929 in Karlsruhe, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 über England in die USA, überlebte.

Pate: Erich Roth

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Eva Margarete Fischer

geb. 4. Februar 1929 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, weiteres Schicksal unbekannt.

Pate: Erich Roth

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Herta Dreifuß

geb. 14. November 1924 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Erich Roth

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Margot Braun

geb. 7. März 1929 in Kassel, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, ausgewiesen 1941 nach Ungarn, überlebte. 

Pate: Erich Roth

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Manfred Maier

geb. 21. März 1926 in Königsbach, Jude, Schüler im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, 16. September 1942 nach Auschwitz deportiert, ermordet.

Pate: Erich Roth

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Lilly Braun

geb. 1. Mai 1925 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, überlebte.

Pate: Erich Roth

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Hans Isaak Bensinger

geb. 19. Juli 1928 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 nach Bolivien, überlebte. 

Pate: Erich Roth

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Hedwig David

geb. 29. Juli 1893 in Eberbach, Jüdin, Lehrerin in Pforzheim am Hilda-Gymnasium und an der Osterfeld-Schule, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, August 1942 nach Auschwitz deportiert, dort ermordet.

Pate: Lehrerkollegium des Hilda-Gymnasiums Pforzheim

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Ellen Roos

geb. 8. Juni 1921 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Jolanda Rothfuß

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Herta Levy

geb. 16. Mai 1921 in Mühlbach/Eppingen, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1940 über Belgien in die USA, überlebte. 

Pate: Edith Hammer

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Liselotte Krieg

geb. 31. Oktober 1924 in Ravensburg, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1938 nach Australien, überlebte.

Pate: Förderverein Hilda-Gymnasium e.V. Pforzheim

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Ida Irma Bensinger

geb. 4. März 1920 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 nach Bolivien, überlebte.

Pate: Burkhard Metzger

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Lilly Braun

geb. 1. Mai 1925 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, überlebte.

Pate: SchülerInnen der drei 9. Klassen Jahrgang 2010/2011 des Hilda-Gymnasium Pforzheim

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Michael Siegfried Reutlinger

geb. 8. Juni 1925 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1938 über England in die USA, überlebte. 

Pate: Moses Schorr-Tschudnowski

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Fritz Reutlinger

geb. 31. Oktober 1925 in Pforzheim, Jude, Flucht 1939 nach Belgien, 1940 nach Palästina, überlebte. 

Pate: Förderkreis Hebel-Gymnasium Pforzheim

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Franz Mayer

geb. 4. Oktober 1925 in Mannheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 nach England, überlebte. 

Pate: Förderkreis Hebel-Gymnasium Pforzheim

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Sally Stein

geb. 5. Juli 1923 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 nach Palästina, überlebte.

Pate: Martin Kunzmann

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Klara Stein

geb. 5. Juli 1923 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 nach Palästina, überlebte.

Pate: Ursula Guthmann

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Amalie Meier

geb. 9. November 1922, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, versteckt in Frankreich, September 1946 nach New York emigriert, überlebte.

Pate: Hildegard Burkhardt

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Stefan Süssmann

geb. 7. August 1929 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 über Frankreich in die USA, überlebte.

Pate: Nordstadtschule Pforzheim

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Manfred Rothschild

geb. 7. März 1926 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Gabriele & Thomas Klotz

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Ursula Nathan

geb. 16. Februar 1925 in Pforzheim, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, am 14. Februar 1945 nach Theresienstadt deportiert. Auswanderung in die USA, überlebte.

Pate: Gabriele Hornung

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Manfred Maier

geb. 21. März 1926 in Königsbach, Jude, Schüler im Schulghetto, am 22. Oktober 1940 nach Gurs und am 16. September 1942 nach Auschwitz deportiert, ermordet.

Pate: Förderverein Nordstadtschule e.V. Pforzheim

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Bernd Kahn

geb. 1928, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 in die USA, überlebte.

Pate: Elternbeirat der Nordstadtschule Pforzheim

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Edith Furchheimer

geb. 17. September 1929 in Karlsruhe, Jüdin, Schülerin im Schulghetto, Flucht 1939 über Großbritannien in die USA, überlebte.

Pate: Bürgerverein Nordstadt e.V. Pforzheim

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Hans Isaak Bensinger

geb. 19. Juli 1928 in Pforzheim, Jude, Schüler im Schulghetto, Flucht 1939 nach Bolivien, überlebte.

Pate: Renate & Frank Hirschfeld

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Anatol Filenko

geb. 25. Juni 1943, Sohn der Zwangsarbeiter Simon und Katharina Filenko, gestorben am 6. Mai 1944.

Pate: Hans Martin Schäfer

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Jeleanne Filenko

geb. 24. August 1941, Tochter der Zwangsarbeiter Simon und Katharina Filenko, ge-storben am 29. September 1944.

Pate: Alois Amann

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Witaly Filenko

geb. 27. Dezember 1937 in Telensinka/Ukraine, Sohn der Zwangsarbeiter Simon und Katharina Filenko, gestorben 29. März 1944.

Pate: Friedrich Kautz

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Wilhelmine Argast

geb. 12. Juni 1877 in Dietlingen, geborene Liermann, Witwe des SPD-Stadtverordneten Emil Argast, Euthanasieopfer, ermordet am 10. Juli 1940 in der Heil- und Pflege-anstalt Grafeneck.

Pate: Hans-Friedrich Jung

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Dr. Hermann Netter

geb. 30. August 1870 in Pforzheim, Jude. Er war Kinderarzt und hatte hier seine Praxis. 1938 erhielt er Praxisverbot. Das Ehepaar zog am 11. Juni 1942 nach Mannheim in ein jüdisches Altersheim, wo Frau Netter am 14. Juni 1942 verstarb. Mit Sicherheit wurde er am 21. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und ist dort am 15. September 1942 an den Haftbedingungen gestorben.

Pate: Pforzheimer Kulturrat

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Friedrich Burger

geb. 28. Dezember 1896, Zeuge Jehovas, Filialleiter, nach Verbüßung einer Gefängnisstrafe, danach „Schutzhaft“ im Konzentrationslager Buchenwald, 1940 in Mauthausen gestorben.

Pate: ohne Namensnennung gewünscht

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Prof. Dr. Simon Bloch

geb. 1886, Jude, Lehrer an der Oberrealschule, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort 1941 gestorben.

Pate: Dr. Marianne & Dr. Peter Engeser

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Josef Steinberg

geb. 1881, Jude, Kaufmann, 1942 nach Izbica (Polen) deportiert, für tot erklärt.

Pate: Franco Burgio

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Josef Spitz

geb. 1871, Jude, Kaufmann, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort gestorben.

Pate: Dr. Bernhard & Margot Elsässer

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Helene Hilb

geborene Fleischer, geb. am 30. März 1879, Jüdin. Witwe des Synagogendieners Louis Hilb. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort zu einem nicht bekannten Zeitpunkt weiter in Konzentrationslager Noé. Dort starb sie aufgrund der Haftbedingungen am 16. April 1943.

Pate: Die Schülerinnen Vanessa Scheck, Veronika Kuhn und Maren Arnold der Klasse R 10c, des Schuljahrs 2008/2009, mit ihrer Lehrerin Annedore Wittum, Dr. Faust-Realschule Knittlingen

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Alice Emsheimer

geb. 1879, Jüdin, Ehefrau von Oskar Emsheimer, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, 1944 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Enzkreis

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Oskar Emsheimer

geb. 1867, Jude, Weingroßhändler, wohnte zuletzt in Pforzheim, Stiftstraße 2 (heute Theaterstraße), Ehemann von Alice Emsheimer, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, dann nach Récébédou (Département Pyrénées-Atlantiques) deportiert, dort 1941 gestorben.

Pate: Stadt Pforzheim

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Rudolf Seefeld

geb. 19. Oktober 1907, Jude, Tuchhändler, wohnte zuletzt in Pforzheim, Pflügerstraße 36, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, dann am 26. August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Hans Rivoir

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Klara Frank

geb. 18. Dezember 1885, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Obere Rodstraße 8, Ehefrau von Isaak Frank, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 10. August 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Dieter Scholl

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Louis Daube

geb. 27. April 1873, Jude, wohnte zuletzt in Pforzheim, Jahnstraße 33, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort gestorben.

Pate: Sabine & Gert Hager

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hier lehrte Hedwig David

geb. 29. Juli 1893 in Eberbach, Jüdin, Hauptlehrerin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Bertholdstr. 4, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, im August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Lehrerkollegium der Osterfeld-Realschule Pforzheim

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Arnold Ginsberger

geb. 22. Dezember 1870 in Frankfurt am Main, Jude, Fabrikant, wohnte zuletzt in Pforzheim, Osterfeldstraße 33, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort 1942 gestorben.

Pate: Christel & Hermann Meyer

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Leopold Geller

geb. 4. April 1884 in Maidan (Polen), Jude, Tabakwarenhändler, wohnte zuletzt in Pforzheim, Luisenstraße 62, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 12. August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Margret & Dr. Heinz Reichert

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Marianne Katzenstein

geb. 30. Juni 1912 in Schwetzingen, Jüdin, Angestellte, wohnte zuletzt in Pforzheim, Kronprinzenstraße 30, Tochter von Eva Katzenstein, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 2. September 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Abiturklasse 2009, Theodor-Heuss-Gymnasium Pforzheim

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Eva Katzenstein

geborene Weinberg, geb. 2. Dezember 1884 in Werther, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Kronprinzenstraße 30, Mutter von Marianne Katzenstein, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 2. September 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Christa & Hans Mann

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Johanna Roth

geb. 28. Mai 1883, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Zähringer Allee 41, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 10. August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Dr. Friedrich Katz

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Hedwig David

geb. 29. Juli 1893 in Eberbach, Jüdin, Hauptlehrerin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Bertholdstraße 4, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, im August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: DIE LINKE, Pforzheim

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Ludwig Nachmann

geb. 1887, Jude, Fabrikant, wohnte zuletzt in Pforzheim, Bertholdstraße 4, Ehemann von Amalie Nachmann, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, dann ins Konzentrationslager Noé deportiert, dort am 2. März 1942 gestorben.

Pate: Günter Beck

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Amalie Nachmann

geborene Kahn, geb. 17. Juli 1892, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Bertholdstraße 4, Ehefrau von Ludwig Nachmann, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, dann ins Konzentrationslager Noé und 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Wolfgang Kirn

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Fritz Gottschalk

geb. 6. Mai 1895 in Berlin, Jude, Diplomingenieur, wohnte zuletzt in Pforzheim, Scharnhorststraße 11, Ehemann von Hertha Gottschalk, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 16. September 1942 nach Auschwitz deportiert, dort 1943 ermordet.

Pate: Joachim Öschler

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Hertha Gottschalk

geborene Wolff, geb. 3. August 1900, wohnte zuletzt in Pforzheim, Scharnhorststraße 11, Ehefrau von Fritz Gottschalk, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, 1942 nach Auschwitz deportiert, dort 1942 ermordet.

Pate: Annedore Wittum

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Otto Michelson

geb. 8. November 1879 in Solingen, Jude. Ehemann von Sally Michelson. Im Jahr 1938 von Calw nach Pforzheim zugezogen. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Danach ins Lager Les Milles (Aix-en-Provence) verbracht und dort am 7. Dezember 1941 gestorben.

Pate: Hanspeter Schütt

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Setty Michelson

geborene Kleemann, geb. 7. August 1880 in Theilheim, Jüdin. Ehefrau von Otto Michelson. Im Jahr 1938 von Calw nach Pforzheim zugezogen. Sie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort am 17. August 1942 weiter deportiert nach Auschwitz. Aufgrund ihres Alters wurde sie mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach ihrer Ankunft in Auschwitz in der Gaskammer ermordet.

Pate: Franzis & Josef Kloz-Krewedl

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Bertha Fetterer

geb. 6. März 1880, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Erbprinzenstraße 30, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, im August 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Konrad Winterhalder

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Hirsch Goldberg

geb. 11. April 1889 Ichenhausen, Jude, Rabbiner, wohnte zuletzt in Pforzheim, Erbprinzenstraße 104, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 16. August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt.

Pate: Lebenshilfe Pforzheim-Enzkreis

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Isidor Lazarus Jeremias

geb. 26. Januar 1879, Jude, Stahlgraveur, wohnte zuletzt in Pforzheim, Östliche Karl-Friedrich-Straße 103, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort am 31. August 1941 gestorben.

Pate: Katja Mast

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Rosa Fleischer

geb. 4. Juni 1881, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Östliche Karl-Friedrich-Straße 51, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, am 14. August 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen.

Pate: Evangelische Kirche in Pforzheim

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Eugen Weidle

wohnte zuletzt in Pforzheim, Große Gerbergasse 5, Regimegegner, 1936 angeblich auf der Flucht von Angehörigen der SA erschossen.

Pate: Christof Grosse

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Alexandra Ripalo

geb. 13. Mai 1918, Zwangsarbeiterin aus der Ukraine, wohnte zuletzt in Pforzheim, Jahnstraße 10, gestorben am 20. Februar 1945 in Pforzheim an Tuberkulose.

Pate: Dr. Ulrike Rein

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Klara Müßle

geborene Vogt, geb. 12. April 1902 in Pforzheim, Zeugin Jehovas, arbeitete zuletzt bei der Firma Schmidt & Bruckmann im Haus Bleichstraße 84 – 86, ermordet am 24. September 1942 in Auschwitz.

Pate: Naturfreunde, Ortsgruppe Pforzheim

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Fred Josef

Sohn eines Juden und einer Christin, geb. 18. Oktober 1911, Apotheker in Pforzheim, Regimegegner, St. Georgs-Pfadfinder, deportiert nach Auschwitz, dort am 21. Oktober 1943 ermordet.

Pate: Mitarbeiter des Stadtarchiv Pforzheim

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Auguste Goldbaum

geb. 1. Juli 1854 in Koschmin, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Westliche Karl-Friedrich-Straße 53, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort 1941 ermordet.

Pate: Löbliche Singergesellschaft von 1501 Pforzheim

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Luise Neuburger

geborene Strauß, geb. 25. November 1864, Jüdin, wohnte zuletzt in Pforzheim, Leopoldstraße 11, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort am 21. Januar 1942 ermordet.

Pate: Gemeinderatsfraktion Grüne Liste Pforzheim

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Max Rödelsheimer

geb. 1. November 1884 in Baisingen, Jude. Er hatte hier ein Fotogeschäft, was er 1938 zwangsverkaufen musste. Er wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von da am 6. August 1942 ins Internierungslager Drancy, und am 10. August 1942 weiter nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Pate: FDP Gemeinderatsfraktion Pforzheim

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Adolf Rothschild

geb. 19. Juni 1869 in Öhringen, Jude. Uhrengroßhändler. Ehemann von Johanna Hermine, geborene Schöninger, und Vater von Lisa. Am 22. Oktober 1940 deportiert nach Gurs. Von dort ins Internierungslager Drancy, und von da am 28.  August 1942 weiter nach Auschwitz deportiert. Aufgrund seines Alters mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach Ankunft in Auschwitz in der Gaskammer ermordet.

Pate: SPD Gemeinderatsfraktion Pforzheim

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Max Weißhaar

geb. 12. April 1875 in Brody (Galizien/Ukraine), Jude. Vertreter. Am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort am 21. Juni 1943 ins Internierungslager Drancy, und von dort am 23. Juni weiter nach Auschwitz deportiert. Aufgrund seines Alters wurde er mit Sicherheit sofort nach der Ankunft in Auschwitz in der Gaskammer ermordet.

Pate: CDU Gemeinderatsfraktion Pforzheim

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Martin Eckstein

geb. 15. August 1929, Jude, wohnte zuletzt im Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde Pforzheim, am 22. Oktober 1940 nach Gurs, danach in ein Kinderlager in Frankreich deportiert, aus dem er gerettet wurde; lebte danach in New York/USA.

Pate: Adelheid Meyner

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Lore Eckstein

geb. 18. August 1921, Jüdin, wohnte zuletzt im Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde Pforzheim, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, verschollen.

Pate: Katholische Kirche in Pforzheim

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Felicitas Eckstein

geborene Freudenberg, geb. am 26. November 1891 in Eberbach. Ehefrau von Albert Eckstein und Mutter von Lore und Martin.  Felicitas Eckstein wurde mit der Familie am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Von dort am 6. August 1942 nach Drancy, und am 10. August 1942 weiter nach Auschwitz. Aufgrund ihres Alters wurde sie mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach ihrer Ankunft in Auschwitz in der Gaskammer ermordet.

Pate: Evangelische Kirche in Pforzheim

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Albert Eckstein

geb. 4. April 1891 in Friedberg, Jude. Ehemann von Felicitas Eckstein und Vater von Lore und Martin Eckstein. Albert Eckstein war Vorbeter und wohnte im Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde. Die ganze Familie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert. Albert Eckstein wurde am 6. August 1942 ins Internierungslager Drancy und am 10. August 1942 weiter nach Auschwitz deportiert. Aufgrund seines Alters wurde er mit großer Wahrscheinlichkeit sofort nach Ankunft in der Gaskammer ermordet.

Pate: Jüdische Gemeinde Pforzheim

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