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Robert Schenkel

geb. 16. Mai 1904 in Büchenbronn. Am 8. April 1940 wird er als Berufsverbrecher nach § 175 verhaftet und nach Flossenbürg verbracht. Dort erhält er die Häftlingsnummer 1919. Im November 1942 kommt er im KZ Sachsenhausen an wird mit der Häftlingsnummer 20.692 registriert. Es gibt Hinweise, dass er bereits vor Flossenbürg ein erstes Mal in Sachsenhausen inhaftiert war. Nach seinem möglichen zweiten Aufenthalt in Sachsenhausen verlieren sich seine Spuren. Es ist jedoch ziemlich sicher, dass er die Haft nicht überlebt hat.

Pate: Günter Beck